Welt : Was sich verändert hat - Die vier Säulen der Weltaustellung

Die Expo mit ihrem Motto "Mensch - Natur - Technik. Eine neue Welt entsteht" ist die erste Weltausstellung neuen Typs. Neben dem Auftritt der Nationen und dem Kulturprogramm werden im so genannten Themenpark Lösungen für Probleme der Zukunft entworfen, ebenso wie bei den rund 800 weltweiten Projekten. Die vier Säulen der Expo im Überblick

Teilnehmende Nationen: 190 Nationen und internationale Organisationen kommen zur Expo - mehr als jemals zuvor. Rund 50 Länder bauen einen eigenen Pavillon, die anderen präsentieren sich in bestehenden Messehallen.

Themenpark: Der Themenpark ist der Beitrag der Expo-Gesellschaft und kostet rund 240 Millionen Mark. Auf 100 000 Quadratmetern in fünf Hallen sollen in Erlebnislandschaften globale Probleme und Lösungsvorschläge gezeigt werden.

Kulturprogramm: Spartenübergreifendes Programm aus Musik, Theater, Tanz und bildende Kunst mit weit mehr als 10 000 Veranstaltungen auf dem Gelände. Bekannte Künstler und junge Talente sollen "provozieren und unterhalten". Neben den Festivals gibt es täglich Konzerte, Animationstheater und Funsport-Angebote.

Weltweite Projekte: Diese zum Teil ohnehin bestehenden Projekte in aller Welt sollen die Expo "begreifbar" machen - die Expo als riesige Plattform. Gezeigt werden Initativen, die lokale Antworten auf globale Fragen geben - von Trinkwasserproblemen in Los Angeles bis zur Solarenergie in Afrika.

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