Werbinich : Brad Pitt?

-

Brad Pitt und seine Frau Jennifer Aniston haben mitgeteilt, dass sie sich getrennt haben. Wie konnte das passieren?

Das kann niemand so genau sagen. Sie haben keinen Klatschreporter zu ihrer Trennungsparty eingeladen. Amerikanische Magazine spekulieren, dass Brad unbedingt ein Kind haben und Jennifer lieber weiter Karriere machen und Filme drehen wollte. Darüber haben sie sich dann angeblich zerstritten.

Aber die beiden waren doch das Traumpaar in Hollywood schlechthin. Und Brad hätte doch einfach heimlich Zuckerdrops in Jennifers Pillenpackung tun können.

Traumpaar, ja, das denkt man immer so. Vielleicht hat Brad auch nie zu Hause aufgeräumt und wollte immer bloß Sendungen im Verkaufsfernsehen anschauen. Oder Jennifer war zickig und hat sich in Brads Beisein die Beine rasiert. Letztendlich sind die schönsten Menschen der Welt auch nur Menschen …

… sehr reiche Menschen …

… stimmt. Sie sind Multimillionäre, wenn nicht sogar Multimilliardäre. Außerdem: heimlich Pillenpackungen manipulieren, das macht man nicht. Auch als Multimilliardär muss man sich in etwa an moralische Grundsätze halten.

Ach so, ja klar. Was stimmt denn an dem Gerücht, dass Brad jetzt neuerdings mit seiner Kollegin aus „Mr. & Mrs. Smith“, Angelina Jolie, rumknutscht?

Das ist natürlich ein sehr nahe liegender Gedanke. Brad und Angelina sollen jedenfalls im gleichen Hotel schlafen. Darüber wird sich Jennifer mit Sicherheit ziemlich aufregen: Sie ist 35 und damit sechs Jahre älter als Angelina, die auch noch einen kleinen, süßen Adoptivsohn hat.

Wann begreifen die in Hollywood endlich, dass die klassische Zweierbeziehung ein Auslaufmodell ist?

Dummerweise verkaufen die uns in ihren Filmen immer, dass die klassische Zweierbeziehung in Kombination mit Kindern bestens funktioniert, nämlich so lange, bis der natürliche Tod eintritt. Vielleicht denken Pitt, Aniston, Jolie und die anderen manchmal, ihr eigentliches Leben sei auch ein Film und der Drehbuchautor hatte nur einen schlechten Tag. Vielleicht warten sie einfach aufs Happy End.

Da sind die Deutschen mit ihren ausgekochten Patchworkfamilien aber einen guten Schritt weiter.

Ja, aber Geld haben die nicht. oom

Nicht zu verwechseln mit Paul Sahner, Horst Köhler und Brad Mehldau

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben