Wirtschaft : Al Qaida wollte Lebensversicherer prellen

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Mitglieder der Terrororganisation Al Qaida haben offenbar geplant, deutsche Lebensversicherer um Millionen Euro zu erleichtern. Nach Angaben aus der Versicherungswirtschaft sollen AlQaida-Aktivisten versucht haben, bei sechs deutschen Versicherungskonzernen Lebensversicherungen für ein Mitglied der Terrorvereinigung abzuschließen. Der Versicherte sollte dann bei einem Autounfall in Ägypten ums Leben kommen. Hätte der Plan funktioniert, hätte Al Qaida eine Versicherungssumme von vier Millionen Euro einstreichen können, sagte am Mittwoch Reinhold Schulte, Vorstandschef der Signal Iduna, die zu den betroffenen Konzernen gehört. Der Betrug sei aufgeflogen, als die Beteiligten verhaftet wurden. Nach Angaben des Bundeskriminalamts gehört Versicherungsbetrug zu den gängigen Finanzierungsmethoden Al Qaidas. hej

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