AUSDAUERTRAINING : Rundum gut

WOFÜR?



Ausdauertraining stärkt das Herz-Kreislauf-System und verbessert die Beweglichkeit. Ein fitter Körper wird mit mehr Sauerstoff versorgt, was wiederum die Atmung verlangsamt. Auch der Stoffwechsel verbessert sich, was vorbeugend gegen viele Krankheiten wie etwa Osteoporose wirken kann. Auch für die Psyche ist es gut, regelmäßig zu trainieren, denn es baut Stress ab.

WOMIT?

Wer keine Möglichkeit hat, in der Natur zu laufen oder seine Ausdauer über andere Sportarten zu stärken, für den sind Laufbänder und Crosstrainer eine gute Alternative. Fachleute schätzen die Trainingseffektivität bei diesen Geraten sogar höher ein als bei einem Fahrrad-Ergometer, weil Rumpfmuskulatur, Arme und Schultern stärker beansprucht werden. Beim Crosstrainer werden die Gelenke kaum belastet. Allerdings ist es wichtig, aufrecht und mit nach vorn geschobenem Becken zu trainieren. Damit die Halswirbelsäule nicht falsch belastet wird, darf der Kopf nicht nach unten geneigt sein. Laufbänder trainieren die Koordination besser als Crosstrainer und auch insgesamt ist hier der Trainingseffekt höher.

WIE LANGE?

Es ist wichtig, auf die Signale des Körpers zu hören, um Überbelastungen zu vermeiden. Bei Kurzatmigkeit oder Schwindel sollte das Training abgebrochen werden. Eine gute Möglichkeit für die Belastungskontrolle ist auch die Pulsmessung. jmi

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