Wirtschaft : Berliner Effekten zahlt überflüssiges Kapital aus

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(Tsp). Die Berliner Effektengesellschaft reduziert ihr Eigenkapital und zahlt das nicht mehr benötigte Kapital an ihre Eigentümer aus. Ende März habe das Eigenkapital 92 Millionen Euro betragen. Ende 2002 hatte der Konzern eine Eigenkapitalquote von 97 Prozent ausgewiesen. Nun sollen nicht mehr benötigte 30 Millionen Euro über eine Kapitalherabsetzung an die Aktionäre ausgeschüttet werden, teilte der Finanzdienstleister mit. Je Aktie sind dies rund 1,80 Euro. 53 Prozent der Aktien hält Consors, 27 Prozent Holger Timm, der Rest befindet sich in Streubesitz. Im ersten Quartal 2003 habe der Konzernverlust knapp 1,4 Millionen Euro betragen. Vor einem Jahr wurde ein Gewinn von 80 000 Euro ausgewiesen. Im vierten Quartal 2002 erreichte der Verlust 11,9 Millionen Euro.

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