BILDUNG : Schulungen und Stipendien

„Wir haben Bedarf an allen Ecken und Enden. Auf dem Markt gibt es schlicht und ergreifend keine Vertriebsingenieure, also bilden wir eben selbst welche aus“, sagt der Personalleiter der schwäbischen Wittenstein AG, Michael Geier. Deshalb können erstmals ab September Abiturienten in Zusammenarbeit mit dem Maschinenbauunternehmen das Fach „Wirtschaftsingenieurwesen, internationales technisches Vertriebsmanagement“ studieren. In Thüringen ist die Situation anders. Erklärt man sich während der Hochschulausbildung bereit, nach dem Abschluss eines Ingenieurstudiums für zwei Jahre im Freistaat zu bleiben, fließt Bares. Bezahlt wird das Stipendium von einem Industrieunternehmen aus der Region, das mit dem Studenten zusammenarbeitet, wie beispielsweise die Firma Ibykus aus Erfurt. Weil das nicht nur dem Unternehmen guttut, wird dieses Programm vom Land unterstützt. koh

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