Wirtschaft : Bookbuilding

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Das Bookbuilding (siehe Bericht auf Seite 19) soll vor einem Börsengang den Preis für neue Aktien möglichst marktgerecht ermitteln. Er richtet sich nach Angebot und Nachfrage: Vor Beginn der Zeichnungsfrist sammeln die Konsortialbanken, die den Börsengang des Unternehmens begleiten, die Zeichnungswünsche und Preisvorstellungen potenzieller Investoren per Computer in einem „Buch“. Die Bank gibt eine Preisspanne vor. Entsprechend der Nachfrage liegt der Emissionspreis am unteren oder oberen Ende der Spanne. Zu diesem Preis kann die Aktie dann gezeichnet werden. Im Gegensatz zum Festpreisverfahren wirken beim Bookbuilding, das in Deutschland aus England und den USA übernommen wurde, die Anleger bei der Preisermittlung mit. jaf

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