DAS RICHTIGE LERNEN : DAS RICHTIGE LERNEN

Es sei sicher nicht verkehrt, in einen

Beruf im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu gehen, sofern man dazu eine Neigung habe. „Denn Experten aus diesen Berufsfeldern sind auch in Zukunft stark gefragt“, ist sich Kira Marrs vom Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München sicher. Außerdem rät sie dazu, sich im eigenen Berufsfeld anzuschauen, wie die Digitalisierung die Branche verändert. Es sei zudem wichtig, interdisziplinäre Kompetenzen zu erwerben. Dafür müsse nicht jeder an der Hochschule lernen, wie man programmiert. Aber es sei wichtig, mit digitalen Werkzeugen umgehen zu können und sich auf dem Laufenden zu halten, welche neuen Entwicklungen es gibt. Dann könne die Digitalisierung der Arbeitswelt für Frauen durchaus eine Erfolgsgeschichte werden. dpa

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