DER RUF DER BAHN : Ein Herz für Schaffner

Zugbegleiter haben es derzeit nicht leicht. Ihr Ansehen ist ramponiert nach Berichten über Kollegen, die fahrkartenlose Teenager nachts aus dem Zug warfen oder Kleinkinder unterwegs von ihren Müttern trennten. Der Lobbyverein Allianz pro Schiene will das ändern und prämiert nun vorbildliche Kontrolleure. Erster „Eisenbahner mit Herz“ wurde am Dienstag der Zugbegleiter Jonni Käsehage aus Niedersachsen. Er hatte einer Reisenden pünktlich zum Weihnachtsfest den Firmen-Laptop wiederbeschafft, den sie im Zug vergessen hatte. „Es gibt jede Menge Zugbegleiter, die einen vorbildlichen Job machen“, warb Dirk Flege, Leiter der Allianz pro Schiene. brö

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