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Fisker Atlantic mit Range-Extender : E-Sportler zum Mittelklassepreis

05.04.2012 11:31 Uhr
Transatlantische Initiative: Fisker hat sich einen BMW-Vierzylinder als Range-Extender für seinen Atlantic geholt. Foto: dpaBild vergrößern
Transatlantische Initiative: Fisker hat sich einen BMW-Vierzylinder als Range-Extender für seinen Atlantic geholt. - Foto: dpa

Fisker arbeitet am Ausbau der Modellpalette von Elektrofahrzeugen mit Range Extender. Neben dem Karma aus der Luxusklasse soll es künftig ein zweites Fahrzeug in Format und Preis von Audi A5 und BMW 3er geben.

Im Vorfeld der New York International Auto Show, die vom 6. bis 15. April läuft, enthüllte Firmenchef Henrik Fisker den Prototypen. Das zweite Modell trägt den Namen Atlantic und wird ein Viersitzer von etwa 4,50 Metern Länge. Der Wagen hat vier rahmenlose Türen und eine große Heckklappe. Der Kofferraum lässt sich durch Umlegen der Rückbank erweitern.

Genau wie der Karma fährt der Atlantic mit Heck- oder Allradantrieb rein elektrisch. Nachdem nach etwa 50 Kilometern die Lithium-Ionen-Zellen leer sind, springt automatisch ein Benziner an, der über einen Generator Strom zum Weiterfahren produziert. Alternativ kann der Atlantic an der Steckdose geladen werden.

Kam der Benziner zur Verlängerung der Reichweite im Karma noch von General Motors, hat Fisker für den Atlantic bei BMW einen neuen Vierzylinder eingekauft.

Zu Fahrleistungen und Verbrauch macht Fisker bislang ebenso wenig Angaben wie zu Markteinführung und Preisen. Allerdings wurde auf der Veranstaltung in New York davon gesprochen, dass der Wagen in zwei Jahren fertig sein dürfte und deutlich unter 50.000 Dollar (rund 37.900 Euro) kosten solle.

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