FOTOBÜCHER BASTELN : Wie man’s macht

PROGRAMM HERUNTERLADEN



Die Layout-Software für Fotobücher, auch Client-Software genannt, gibt es auf den Anbieterseiten zum Herunterladen. Sie muss auf dem Computer installiert werden. Auch hier ist ein schneller Internetzugang empfehlenswert, weil die Programmpakete bis zu 130 Megabyte groß sein können.

AUTOMATISCHES FOTOBUCH

Wer wenig Zeit hat, kann die Bastelei auch ganz von der Software übernehmen lassen. Die meisten Programme bieten einen Assistenten, der automatisch ein Fotobuch erstellt. Hierbei müssen nur Format, Fotos und Anzahl der Bilder pro Seite ausgewählt werden. Wer das lieber selbst übernehmen möchte, wählt im Programm ein leeres Buchlayout. Geübte Nutzer, die die Software kennen, sollten für das Basteln eines Fotobuchs von etwa 24 Seiten zwei bis drei Stunden einplanen.

BILDER RICHTIG PLATZIEREN

Die meisten Programme sind ähnlich in der Bedienung. Aus den Ordnern auf der linken Bildschirmseite zieht man die Fotos auf die Buchseite. Um die Bilder präzise auszurichten, sollte man ein Hilfsraster verwenden. Die Fotos können verkleinert, vergrößert, gedreht und verschoben werden. Auch Rahmen für Texte können hinzufügt werden. Die Seiten des Fotobuchs müssen nicht weiß bleiben – oft kann man verschiedene Hintergründe auswählen. Für den Überblick zeigt eine Leiste, meist oben oder unten, alle Doppelseiten des Buchs an.



FOTOS BEARBEITEN

Zwar lassen sich mit den meisten Layoutprogrammen Helligkeit, Kontrast und rote Augen korrigieren. Wer aber ein eigenes Bildbearbeitungsprogramm besitzt, sollte die Fotos bearbeiten, bevor sie ins Fotobuch kommen. jmi

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