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Beiersdorf rutscht

nicht so tief ab wie befürchtet

Erleichtert haben Anleger auf den Zwischenbericht von Beiersdorf reagiert. Der im Umbruch befindliche Nivea- und Tesa-Hersteller rutschte im Schlussquartal 2011 zwar in die roten Zahlen – allerdings weniger tief, als von Analysten erwartet. Schätzungen gehen von 60 Millionen Euro aus, genaue Zahlen nannte Beiersdorf nicht, weil das Ergebnis noch vorläufig sei. Der Markt war im Schnitt jedoch von einem mehr als doppelt so großen Betriebsverlust ausgegangen.

Siemens verliert

zum Jahresauftakt an Schwung

Der Bericht zum ersten Geschäftsquartal hat nach Ansicht der Deutschen Bank deutlich gemacht, dass Siemens kein guter Jahresauftakt gelungen ist. In drei der vier Sektoren seien die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Mit Blick auf die Auftragslage sprechen die Analysten von „unschönen Erinnerungen an die Vergangenheit“. Das Kursziel wurde auf 80 Euro reduziert (aktuell: 73 Euro). Die Aussichten für ein Gewinnwachstum im Jahr 2012 seien schwach.

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