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Übernahmespekulationen treiben den K+S-Kurs

Nach dem Absturz der K+S-Aktie besinnen sich Anleger langsam wieder auf die Stärken des Düngemittelherstellers. Die Geschäftsperspektiven auf dem europäischen Markt seien positiv, glauben die Analysten von Bernstein Research. K+S-Aktien waren in den vergangenen Tagen der stärkste Wert im Dax. Doch die Experten raten zur Vorsicht: Dahinter stecken auch Übernahmespekulationen. Und der von Uralkali ausgelöste Preiskrieg auf dem Kalimarkt geht weiter.

Baustoff-Wettbewerb

drückt Heidelberg-Cement

Bei Heidelberg-Cement sorgten gesenkte Gewinnprognosen des irischen Konkurrenten CRH und der Schweizer Holcim für Verkaufsdruck. Auch die Talfahrt der Aktien einer Beteiligung in Indonesien ließen die Aktie fallen. Da die Baustoffindustrie zumeist genormte Produkte verkauft, findet der Wettbewerb um die Kunden vor allem über den Preis statt. Daher sind die schärfsten Konkurrenten Heidelberg-Cement, Lafarge, Cemex und Holcim bemüht, die Kosten zu drücken.

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