Wirtschaft : Von Bosch über Audi zu VW

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24. Mai 1947: Martin Winterkorn wird in Leonberg geboren. Er studiert Metallkunde und Metallphysik und promovierte am Max-Planck-Institut für Metallforschung.

1977: Winterkorn beginnt seine Karriere bei Bosch als Spezialist für Prozesstechnologie, später geht er zur Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH.

1981: Der Manager wird bei Audi Assistent des Vorstands für Qualitätssicherung. 1988 beruft ihn Audi-Chef Ferdinand Piëch zum Bereichsleiter Qualitätssicherung.

1993: Piëch wird Vorstandschef von VW und holt auch Winterkorn nach Wolfsburg, wo er für die Qualitätssicherung im Konzern zuständig wird. Später wird Winterkorn als Vorstandsmitglied verantwortlich für die Fahrzeugentwicklung der Marke VW.

1. März 2002: Winterkorn wird Vorstandsvorsitzender der VW-Tochter Audi in Ingolstadt und Chef der Markengruppe Audi (mit Seat und Lamborghini).

1. Januar 2007: Der Schwabe wird Vorstandschef von VW. Tsp

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