Wissen : Die Ersten bei Drittmitteln

TU-Professoren warben 2002 rund 190 000 Millionen Euro ein

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Die Professorinnen und Professoren der TU können im Vergleich zu ihren Kollegen der anderen Berliner Universitäten die beste DrittmittelBilanz vorweisen. Die Zahlen aus dem Jahr 2002 machen es deutlich: Durchschnittlich wirbt ein TU-Professor 190 000 Euro ein und liegt damit über dem Ergebnis anderer Berliner Hochschulen. In dieser Bilanz sind die Drittmittel aus dem Bereich Medizin nicht enthalten, da sie bei den anstehenden Vertragsverhandlungen zwischen den Hochschulen und dem Berliner Senat, bei denen es um die Verteilung der Sparsumme geht, keine Rolle spielen. Zudem gehört Medizin nicht zum Fächerspektrum der TU. Mit diesen beachtlichen Forschungserfolgen schafft die TU zahlreiche Arbeitsplätze: 796 wissenschaftliche, 125 technische sowie 667 studentische Mitarbeiter konnten mit den insgesamt 62 Millionen Euro Drittmitteln 2002 finanziert werden. Damit werden etwa gleich viele wissenschaftliche Mitarbeiter aus Drittmitteln wie aus Haushaltsmitteln, die vom Land kommen, beschäftigt. stt

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