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Wissen

Verzierung an einer maßstabsgetreu aus Stein gefertigten Nachbildung eines Gestells zur Lagerung menschlicher Schädel, dessen Standort im Herzen des Fundkomplexes auf die große Bedeutung von Menschenopfern in Chichén Itzá deutet.

In einer Stadt der alten Maya in Mexiko sollen vor allem junge Frauen rituell geopfert worden sein. Eine Genanalyse weist nun dagegen auf Jungen hin, die nach mythischer Vorgabe getötet wurden.

Von Patrick Eickemeier
Kühe stehen auf der Weide

Niemand will eine neue Pandemie. Doch in den USA gab es zuletzt Fälle, in denen H5N1 von Rindern auf Menschen überging. Wie gut wirken existente Sera? Und ist Impfen überhaupt die richtige Strategie?

Von Farangies Ghafoor
Wahlplakat der AfD zur Europawahl in Hamburg, Deutschland *** AfD election poster for the European elections in Hamburg, Germany

22 Prozent der unter 30-Jährigen wählten bei der Europawahl rechts. Die Jugend-Trendstudie vom April kann helfen, das zu erklären – und zeigt, dass die Jugend ihre Meinung zu einem Thema besonders geändert hat.

Von Jan Kixmüller
Wuhan, Februar 2020: Arbeiter im Schutzanzug in einem Labor.

Die Debatte über die Herkunft des Coronavirus flammt erneut auf, ein prominenter Beitrag in der New York Times stellt die Theorie eines Laborunfalls in den Mittelpunkt. Eine Analyse der Argumente.

Ein Essay von Birgit Herden
Jan-Martin Wiarda

Das Statistische Bundesamtes liefert erstmals präzise Daten zu Studienabbrüchen. Ein entscheidender Schritt, um die Hochschulbildung zu verbessern und den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Eine Kolumne von Jan-Martin Wiarda
Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD, ist auf dem Display eines Smartphones in der Dresdener Messehalle beim Bundesparteitag der AfD zu sehen.

Der Kommunikationsexperte Marcus Bösch erklärt, was die AfD in den Sozialen Medien besser macht als althergebrachte Parteien. Jene sollten TikTok und Co. besser nutzen, findet er – alles andere wäre töricht.

Von Farangies Ghafoor
Ein Transparent an der TU, das Präsidentin Geraldine Rauch unterstützt.

Ausgerechnet das prominenteste Mitglied des TU-Kuratoriums denkt über einen Rücktritt nach, weil das Gremium an Präsidentin Rauch festhält. Der Grund: Ein personeller Neuanfang sei nötig.

Von Tilmann Warnecke
Geraldine Rauch engagiert sich auch politisch. Intern sorgt man sich aber schon länger, sie vermische ihr Amt allzu sehr mit Privatem.

Eine teils maßlose Debatte, ein fragwürdiges Rollenverständnis und die Hochschulautonomie unter Druck: Beim Fall der Berliner TU-Präsidentin geht es längst um mehr als um Likes für antisemitische Inhalte.

Von
  • Eva Murašov
  • Tilmann Warnecke
Geraldine Rauch, Präsidentin der Technischen Universität Berlin, nimmt an einer regulären Sitzung des Erweiterten Akademischen Senats teil.

Die TU-Präsidentin will nicht zurücktreten, viele in der Uni sind entsetzt. Mitglieder des Akademischen Senats äußern sich nun öffentlich und warnen unter anderem vor „gravierenden Folgen für unsere Arbeit“.

Von
  • Martin Ballaschk
  • Eva Murašov
  • Tilmann Warnecke

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