KOSMISCHE STRAHLUNG : Sonne schwächt die Attacke der Protonen ab

Die kosmische Strahlung stammt aus dem Weltall jenseits des Sonnensystems. Sie besteht vorrangig aus positiv geladenen Teilchen, den Protonen, Kernen des Wasserstoffatoms. Diese Strahlung kann von Magnetfeldern abgeschwächt oder umgelenkt werden. Das geschieht durch das Erdmagnetfeld und die Sonne. Deren Aktivität schwankt etwa in einem Elfjahresrhythmus. Während eines Maximums gibt es viele Sonnenflecken. Dann herrschen starke Magnetfelder, die die kosmische Strahlung ablenken und so den Beschuss der Erde verringern. Wenn es einen Zusammenhang zur Wolkenbildung gibt, sollten in dieser Zeit weniger Wolken entstehen und sich die Erde aufgrund der Sonneneinstrahlung aufheizen. Derzeit gibt es eine Phase zunehmender Sonnenaktivität, das Maximum wird für 2014 erwartet. nes

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