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Berlin-Mitte : Teilsperrung der Torstraße durch vermeintliche Weltkriegsgranate

Bauarbeiter in Mitte sind am Montagnachmittag auf einen verdächtigen Gegenstand gestoßen. Erst der Kampfmittelräumdienst stellte fest, dass er ungefährlich war. Ein Teil der Torstraße blieb bis 15 Uhr gesperrt.

Henning Onken

Um 13.05 Uhr sei bei der Polizei ein Notruf von Bauarbeitern eingegangen, teilte ein Sprecher am Nachmittag mit. Auf der Baustelle in der Torstraße 51 war bei Erdarbeiten ein Gegenstand entdeckt worden, der verdächtig nach einer Weltkriegsgranate aussah.

Einsatzkräfte sperrten die Torstraße zwischen Schönhauser Allee und Gormannstraße zügig ab, bald darauf traf ein Kampfmittelräumdienst ein und untersuchte die vermeintliche Granate. Gegen 15 Uhr stand fest, dass es sich dabei um einen rostigen Gasbehälter handelte, der vermutlich bei anderen Bauarbeiten dort verbuddelt worden war.

Von der Sperrung war auch die Straßenbahn der Linie M8 betroffen.

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