Schule : Ableger des Opel Vectra

Mit dem Meriva kommt auch der neue Signum

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Opel hat offenbar die Talsohle durchschritten, kehrt zurück zu früheren Erfolgen. Denn neben dem Zafira entwickelt sich auch der neue Vectra zu einem Erfolgsmodell. Und mit dem neuen kompakten Minivan Meriva tritt dem Zafira schon in wenigen Wochen ein weiterer wegweisender Kompaktvan zur Seite. Ganz offensichtlich setzt Opel darauf, mit ganz neuen Fahrzeugkonzepten das verloren gegangene Terrain möglichst schnell zurück zu erobern. Denn wenn Mitte Mai der Meriva zu den Händlern rollt, dann tut er das gemeinsam mit dem neuen Signum – einem Fahrzeug, das auf der Technik des neuen Vectra basiert und das TopModell dieser Reihe sein wird. Dabei setzt Opel auf ein Auto mit ganz neuen Dimensionen.

Denn der 4,64 Meter lange Signum überrascht mit einem besonders langen Radstand von 2,83 Meter. Das sind 13 Zentimeter mehr als beim Vectra, was völlig neue Dimensionen für den Innenraum dieses kombiählichen Modells ergibt und neue Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Denn der Signum, der trotz engster Verwandtschaft zum Vectra einen betont eigenständigen Auftritt hat, verspricht eine Menge mehr Platz als ihn ein klassisches Mittelklasseauto bietet. So genießt man hinten die Beinfreiheit eines Modells der Oberklasse. Dazu trägt bei, dass sich die beiden äußeren Einzelsitze im Fond um jeweils 130 Millimeter in der Länge verschieben und die Lehnen auf eine Ruheposition von 28 Grad einstellen lassen. Klappt man alle drei Sitze nach vorn um, dann erhält man einen 1400 Liter fassenden Laderaum mit völlig ebenem Laderaumboden.

Zu den vier Benzinern und drei Turbodieseln mit 74 bis 155 kW (100 bis 211 PS), die Opel im Signum einsetzen wird, gehört mit dem 3,0-Liter-V6 mit 130 kW (177 PS) auch Opels erster V6-Common-Rail-Diesel, und auch der erste Benzin-Direkteinspritzer hat Premiere. Die Preise für den Opel Signum, der bereits bestellt werden kann, beginnen bei 23 000 Euro. ivd

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