Schule : Auch das gibt’s: Chrysler senkt die Preise Ersparnis kann bis zu zehn Prozent betragen

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Wenn Autohersteller über Preisänderungen informieren, dann geht es fast immer um Preiserhöhungen. Chrysler Deutschland gehört zu den seltenen Ausnahmen, wo die Preise nun gegen den Trend sinken. Und das spürbar – um durchschnittlich fünf Prozent über die gesamte Modellpalette. Beim PT Cruiser kann die Ersparnis sogar bis zu zehn Prozent betragen.

Dessen Einstiegsmodell Classic 1.6 kostet statt 17 850 nun nur noch 15 990 Euro und für den Limited 2.2 CRD werden statt 24 400 nur noch 21 990 Euro verlangt. Auch beim Voyager sinken die Preise um bis zu neun Prozent, wie beim Comfort 2.8 CRD Automatik, der nun statt 33 600 nur noch 30 600 Euro kostet. Das Einstiegsmodell Classic kostet nun 24 650 statt bislang 26 450 Euro und für 43 600 statt 44 900 Euro bekommt man das Spitzenmodell Grand Voyager Limited 3.3 V6 Automatik.

Freunde repräsentativer Limousinen zahlen für den Chrysler 300C 2.7 jetzt 33 900 statt bislang 35 400 Euro, für den allradgetriebenen Kombi 300C Touring 6.7 V8 Hemi jetzt 51 000 statt bislang 52 550 Euro. Etwas geringer sind die Preissenkungen beim Chrysler Crossfire, beim Jeep Wrangler und beim Jeep Grand Cherokee. Beim Cherokee Limited 3.7 fallen die Preis um mehr als neun Prozent: von 36 900 auf 33 450 Euro.

Chrysler beschränkt sich aber nicht nur auf Preissenkungen, sondern bietet für alle Neuwagen ohne Aufpreis ein so genanntes „5-Sterne-Premium-Paket“ an. Das ist ein auf dem deutschen Markt bislang einmaliger Servicevertrag, der für vier Jahre oder bis zu 50 000 Kilometer Laufstrecke nicht nur alle Kosten für Inspektionen abdeckt, sondern auch alle sonstigen Instandsetzungen und Verschleißreparaturen einschließt. Hinzu kommt ein Mobilitätsservice. So kann man davon ausgehen, bei einem neu gekauften Chrysler und Jeep (und künftig auch Dodge] für vier Jahre nichts für Inspektionen und Reparaturen ausgeben zu müssen. ivd

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