Schule : Flotter Kia in der Golf-Klasse

Cerato mit zwei Karosserien und drei Motoren

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Der Kia Shuma ist tot – es lebe der Cerato, der als 4,34 m langes fünftüriges Steilheckmodell und 4,48 Meter langes viertüriges Stufenheckmodell in die GolfKlasse gehört. Ein Auto, das sowohl mit seiner Linie als auch seiner Ausstattung den Ansprüchen europäischer Käufer gerecht wird. Bereits in der Basisausstattung LX bietet es neben sechs Airbags, ABS, EBD, Bremsassistent und Servolenkung eine Klimaanlage mit Pollenfilter, vier elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung und höhenverstellbares Lenkrad. Klimaautomatik, Tempomat und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen bietet die EX-Ausführung.

Bei den Motoren hat man die Wahl zwischen einem ordentlichen 1,6-l-Benziner mit 77 kW (105 PS), einem recht agilen 2,0-Liter mit variabler Ventilsteuerung und 105 kW (143 PS) und einem direkt einspritzenden Turbodiesel mit Common Rail und Ladeluftkühler, der 83 kW (113 PS) leistet und mit 11,5 Sekunden für den Spurt auf Tempo 100 sowie maximal 190 km/h recht flott ist.

Bei einem Radstand von 2,61 Meter ergibt sich ein großzügiger Innenraum mit viel Platz auch im Fond und 394 l Laderaum bei der Steilheckversion, der sich auf 1064 Liter vergrößern lässt. Das Fahrwerk gefällt durch hohen Komfort und große Fahrsicherheit – schade nur, dass es keine Fahrdynamikregelung gibt. Mit Preisen, die bei 13 600 Euro für das viertürige Basismodell und 14 100 Euro für den Fünftürer beginnen und bis zu 17 900 Euro für den fünftürigen Diesel EX reichen, bietet Kia ein mehr als attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. ivd

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