Schule : Fortan hat der Ford einen Joystick

Im Frühjahr kommt die Neuauflage des Transit

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Mehr als fünf Millionen Mal wurde der Ford Transit seit 1969 bereits gebaut und zählt damit zu den erfolgreichsten Transportern in Europa. Im Frühjahr kommt es zu einem Generationswechsel. Zu den zahlreichen Verbesserungen und Innovationen des neuen Transit gehören unter anderem eine neu gestaltete Front und ein neues Armaturenbrett, sieben neue nach Euro 4 eingestufte Motoren, ein optimiertes Fahrwerk sowie eine zusätzliche Modellvariante mit Flachdach und mittlerem Radstand.

Die neue Frontpartie des Transit wird geprägt durch einen Drei-Leisten-Kühlergrill und vertikal angeordnete Doppelstock-Scheinwerfer. Völlig neu gestaltet wurde das gesamte Cockpit mit Instrumenten, Schaltern und Lenkrad. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei der ins nun zweifarbige Armaturenbrett integrierte Schalthebel im Joystick-Design. Dadurch gibt es neben zusätzlichem Freiraum einen ungehinderten Durchgang zwischen Fahrer- und Beifahrerseite. Umfangreicher ist auch das Angebot an Ablagen für die verschiedensten Zwecke.

Das Motorenprogramm des neuen Transit besteht aus sechs direkt einspritzenden Turbodieseln mit Common-Rail und einem Benziner, die mit Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetrieben kombiniert sind. Stützen des neuen Motorenangebots sind ein komplett neu entwickelter 2,2 Liter-Duratorq TDCi-Diesel und eine technisch auf diesem Motor basierende 2,4-Liter-Variante. Beide sind in Kooperation mit PSA Peugeot/Citroen entstanden und die ersten Mitglieder einer neuen Motorenfamilie, die speziell für den Einsatz in leichten und mittleren Nutzfahrzeugen konzipiert wurde. Zu den Merkmalen der neuen Aggregate gehören große Laufruhe, eine harmonische Leistungsentfaltung und günstige Verbrauchswerte. Erstmals wird der Transit auch mit einer Geschwindigkeits-Regelanlage angeboten wird. ivd

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