GUT GEORDNET  : Auch Schulleiter gehören zu den Autoren

STRUKTUR

Die Karteikarten sind in drei große Themenfelder unterteilt: Lehr- und Lernprozesse, Schulkultur und Schulmanagement.

AUTOREN

Alle Karteikarten sind namentlich gekennzeichnet. So findet man neben einer Vielzahl von Lehrern, Schulräten und Schulpsychologen bekannte Persönlichkeiten wie die Direktoren Jochen Pfeiffer (John-Lennon-Schule), Klaus Brunswicker (Sophie-Scholl- Schule), Eva Schmoll (Nikolaus-August-Otto-Schule) und Ellen Hansen (Werbellinsee-Schule) sowie Helmut Hochschild, der nach seiner Interimsleitung der Rütli-Schule jetzt in der Lehrerbildung tätig ist. Aber auch neuere Direktoren wie Michaela Stein-Kramer (Gymnasium Steglitz) melden sich zu Wort.

THEMEN

Im Karteikasten geht es quer durch alle Bereiche des Schulwesens. Da finden sich Hinweise zum Fundraising, zur Gewaltprävention, zum Vertretungsunterricht, zum Umgang mit Lese-Rechtschreib-Schwäche oder störenden Schülern („ab in den Trainingsraum“), zur gesunden Schule oder „Schritte zu einer aktiven Schülervertretung“. Auch die Elternarbeit wird thematisiert.

KRITIK

Manche Karteikarten bleiben sehr an der Oberfläche. So fragt man sich, worin der Nutzen liegen soll, wenn Allgemeinplätze umständlich aneinandergereiht werden („Lehrkräfte nehmen den Lernenden mit seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten umfassend mit seinen Stärken und Schwächen wahr“).

KONTAKT

Alle Karteikarten im Internet unter:

www.berlin.de/sen/bildung/schulqualitaet/gute-schule. pth/sve

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