Schule : Klapp der guten Hoffnung

Volvos C70 will mit Schönheit punkten – das Zeug dazu hat er wie kein anderer

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Doch, auch der verbirgt ein Stahldach im Kofferraum. Aber anders als bei den Konkurrenten gibt einem dieses flache Heck keinen Hinweis darauf, null Ansatz, keine Spur von der Pummeligkeit eines Mégane oder Peugeot 307 CC. Der offene Schwede ist eine elegante Erscheinung. Das alleine wäre zu wenig, aber zur klassischen Form soll die tadellose Funktion kommen: Volvo hat an den C70 hohe Ansprüche. Extrem verwindungssteif soll er sich fahren, extrem sicher und dabei extrem komfortabel. Testfahrer, die den Viersitzer bereits bewegen konnten, haben an all diese Punkte Häkchen gemacht, mehr noch – sie schwärmen.

Wer dem selbst auf den Grund gehen will, hat nun Gelegenheit dazu. Zu Preisen ab 33 300 Euro steht der C70 noch im Mai bei den Händlern. Dafür gibt es den C70 2,4 mit 140 PS/103kW, die beiden anderen Benziner kosten 35 600 Euro (2,4i mit 170 PS/12 5 kW)) und 4 1 200 Euro (T5 mit 220 PS/162 kW).

Der C70 basiert auf den Volvos S40/V50, deren kühl-sachliche Innenraumgestaltung er aufgreift. In der Grundausstattung Kinetic sind serienmäßig bereits das CD-Radio, der Tempomat und die Klimaautomatik an Bord. Bemerkenswert ist ein Trick, der das Beladen des Kofferraums erleichtert, wenn der vom zusammengefalteten, dreiteiligen Stahldach in Beschlag genommen ist. Auf Knopfdruck hebt sich das Dachpaket leicht an und gibt die Ladefläche frei – das lindert immerhin ein wenig den Schmerz über nur 202 Liter Gepäckvolumen. eric

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