Kultur : Haus der Geschichten

Brandstwiete 19. Das „Spiegel“-Hochhaus. Hier wurde ein Mythos gegründet. Und auch schon mal Wasserball gespielt. Bald zieht der „Spiegel“ um

Ulrike Simon[Hamburg]

Transparent und doch unnahbar wirkt das Hamburger „Spiegel“- Hochhaus. Die Glasfassade, umspannt von einem gerüstähnlichen Gitter aus Betonstützen, verrät nichts vom Innenleben. Unscheinbar liegt der Bau im Schatten des IBM- Gebäudes, dessen schwarze, einer Computer-Lochkarte nachempfundene Außenfassade mehr über das Unternehmen aussagt, für das es einst gebaut wurde. Wer erfahren will, was sich hinter der Fassade des „Spiegels“ abspielt, muss tief in das Hochhaus an der Brandstwiete 19 eindringen. Vom ersten Eindruck darf er sich nicht täuschen lassen. Das Foyer aus schwarzem Granit, die beiden Pförtner hinter dem Empfangstresen, die windmühlenartig versetzten Aufzüge – sie scheinen der Tarnung zu dienen. Denn eines ist dieses Gebäude sicher nicht: ein normales Bürohaus.

Die Gestaltung soll „einen ernsten und würdigen Eindruck vermitteln“, „in keiner Weise umstritten sein“ und demonstrieren, dass „hier ein hartes Geschäft geführt wird“. So lautete 1968, ein Jahr vor dem Bezug des Neubaus, der Auftrag an den dänischen Innenarchitekten und Designer Verner Panton. Der Spiegel-Verlag hatte von der Hamburger Immobilienfirma Vogel lediglich den Rohbau erstellen lassen. Panton sollte die Räume gestalten, ihnen eine „ außergewöhnliche Note“ verleihen, die „auch nach 30 Jahren noch Bestand hat“.

Etwas mehr als vierzig Jahre wird das Nachrichtenmagazin an der Brandstwiete residiert haben, wenn es Mitte 2010 das sanierungsbedürftige Gebäude verlassen wird. Die Gesellschafter des Verlags haben den Umzug beschlossen. Von Pantons ursprünglichem Werk sind nur noch Spuren zu erkennen. Umstritten war Panton von Anfang an. Weder der damalige Verlagsdirektor Hans Detlef Becker noch Magazingründer Rudolf Augstein wollten ihre Büros von ihm gestalten lassen. Die beiden oberen Stockwerke waren für den Dänen tabu. Umso lustvoller tobte er sich in den darunter liegenden Geschossen aus. Bereits ein Jahr nach dem Umzug war alles, was sich Panton für den Empfangsraum in der fünften Etage ausgedacht hatte, verschwunden; bald darauf folgten die Umbauarbeiten im Foyer. Seither dominiert dort schwarzer Granit.

Pantons Idee war tatsächlich außergewöhnlich. Als Kontrapunkt zu dem nüchternen Bauhaus-Stil des Architekten Werner Kallmorgen wollte er das Gebäude aus dem Innern heraus in den Farben des Regenbogens erstrahlen lassen. Dazu ließ er jede Etage in einer anderen Farbe gestalten – von Gelb im Erdgeschoss bis Grün in der obersten Redaktionsetage. Die schmalen, fensterlosen Flurwände mitsamt Teppich und Türen, alles war im selben Farbton gehalten. Dasselbe galt für die 10,5 Quadratmeter großen Arbeitszellen der Redakteure. Nachts, bei geöffneten Bürotüren und beleuchteten Fluren, sollte die Idee Wirklichkeit werden: Das Haus sollte in den Farben eines Regenbogens erstrahlen.

Um die Wirkung zu erhöhen, war jedes Büro gleich gestaltet, nur die Farben unterschieden sich von Etage zu Etage. Politikredakteure aus dem „D I“-Ressort („Deutschland I“) saßen zum Beispiel auf der in Königsblau gehaltenen achten Etage. Ob auf dem Flur, ob in den Arbeitszellen: Alles war königsblau, von der Tür über den Teppich bis zu den Wänden. Selbst Möbel, Aschenbecher und Bleistiftablage waren königsblau. Nur mit einem Blick durch die Glasfront über die Dächer Hamburgs konnte sich der Politikredakteur dem Farbrausch entziehen. „Meschugge“ sei man da geworden, erinnern sich die Altgedienten. Irgendwie mochte sich die beabsichtigte psychologische Wirkung der Farben nicht einstellen. Dabei hatte Panton für die unteren Etagen, die Verwaltungs- und Servicebereiche, extra warme Töne von Gelb bis Weinrot gewählt. Die fünfte Etage mit den Konferenzräumen war karmesinrot. Darüber mischte er kalte Blautöne, von Dunkelviolett bis Billardgrün, denn die waren seiner Meinung nach besonders förderlich für intellektuelle Arbeit. Die Redakteure kümmerte das nicht. Nach Feierabend machten sie einfach die Tür hinter sich zu, so dass das Flurlicht nicht nach draußen strahlen konnte. Und mit der Energiekrise 1973 blieb das Licht nachts sowieso aus.

Das erste Ressort, das seine Etage weißeln ließ, war die Wirtschaft. Bald darauf folgte die Kultur, weitere Ressorts zogen nach. Nur die Auslandsredakteure blieben standhaft. Seit wenigen Jahren sind auch ihre Räume in hellen Bü rofarben gestaltet. Wie zuvor ging den Umgestaltungsarbeiten ein Wechsel der Ressortleitung voraus. Ein neuer Anstrich galt als Zeichen, dass neue Seiten aufgezogen werden.

Farbspektakel und Design waren nicht das Einzige, was den „Spiegel“ von anderen Redaktionen unterschied. „Spiegel“- Journalisten fühlten sich privilegiert und sie empfanden gewisse Annehmlichkeiten als selbstverständlich: zum Beispiel ein redaktionseigenes Schwimmbad. Noch heute führt rechts hinter dem Pförtnertisch im Foyer eine Tür ins Untergeschoss zu Schwimmbad und Sauna. Vieles hat sich jedoch verändert. Einst glich die Atmosphäre dort unten der eines orientalischen Nachtklubs. Die Wände waren rot, dunkelblau, türkis und orange lackiert, von der Decke des gut 15 Meter langen und knapp sechs Meter breiten Beckens hingen Pantons Designer-Kugellampen aus Plexiglas. Sie spiegelten sich im von unten beleuchteten Wasser. Das Schwimmbad war ein beliebter Treffpunkt. Bis eines Tages ein Unfall passierte. Das Ressort „Deutschland I“ spielte mal wieder Wasserball gegen „Deutschland II“. Je ein Panton-Sessel am Beckenrand diente als Tor für den Niveaball. Ein Kollege preschte ihn besonders kräftig; der Ball prallte gegen eine Deckenlampe, sie brach ab, und plötzlich baumelte ein Kabel gefährlich knapp über der Wasseroberfläche. Seither war das Wasserballspiel verboten – und der Reiz des Schwimmbads dahin. Immer seltener wurde das Bad besucht. 1975, als die Lampen ausgetauscht wurden, zerstörte bei Löt- und Schweißarbeiten ein Hitzestau die Decke, die daraufhin durch eine handelsübliche, braunbeige ersetzt wurde. Das war das Ende des Nachtklubs.

Kleine Unfälle passierten auch in der Sauna nebenan, wo so manche sich länger hinziehende sogenannte „Willkürpause“ abgehalten und wegen des „angenehmen Aromas“ Obstler oder Slibowitz zum Aufguss beigemischt wurde. Einmal drangen dort Rauchschwaden hinter einem flüchtenden Redakteur aus der Tür, er hatte zu großzügig mit „Saunamed“ hantiert. Wieder musste renoviert werden. Die Sauna mit den Liegen und Handtüchern davor gibt es noch heute, auch wenn sie wenig genutzt wird. Das Bad allerdings ist geschlossen. Sein Unterhalt war teuer. Als dann auch noch Wasser versickerte und wegen neuer Vorschriften ein Bademeister hätte eingestellt werden müssen, wurde es Ende der 90er geschlossen. Heute ist dort das Archiv untergebracht. Hinten sind noch die Einstiegshilfen ins Wasserbecken zu sehen. Im Becken stehen Regale. Auf zwei Etagen sind dort Kartons und Ordner voller Unterlagen verstaut. Geblieben ist indes der Massageservice.

So fühlte sich mancher Redakteur von Vorgesetzten zwar wie ein Galeerensklave behandelt. Die Arbeitsumgebung erinnerte aber mehr an ein technisch hochmodern ausgerüstetes Clubschiff. Welche Redaktion verfügte in den 70er Jahren schon über eine Gegensprechanlage, über die bis zu vierzig Leute gleichzeitig miteinander reden konnten? Oder über eine hausinterne Förderanlage für Bücher und Archivmaterial? Nicht zu vergessen die legendäre Rohrpost, die bis 2000 in Betrieb war. Dort, wo all die Manuskripte verschwanden, die niemals geschrieben worden sind, wie mancher lästert, kündigte ein lautes Rattern und Ploppen durch die Wände die Ankunft eines dringend erwarteten Artikels an. An einem Zahlenring an der „Bombe“ war einzustellen, wohin das Schreiben geht – 11 A zum Beispiel war die Chefredaktion, 12 A Rudolf Augstein. In Zeiten von E-Mails haben Rohrpostanlagen ihre Existenzberechtigung verloren, und doch erinnert sich mancher gern. Auch daran, dass die Rohrpost immer mal wieder für private Sendungen zweckentfremdet wurde – was nicht selten zu peinlichen Situationen führte, wenn sie beim Falschen landete.

In diesem Hochhaus gab es alles, was ein Redakteur an Annehmlichkeiten für seine Arbeit braucht. So wollte es Augstein, und das hatte seinen Grund, lag ihm der Verlagsdirektor vor dem Umzug doch lange genug in den Ohren wegen der Abwesenheitszeiten mancher Redakteure. Damals teilte sich der „Spiegel“ noch im Backsteingebäude am Speersort acht Stockwerke mit der Druckerei der „Hamburger Morgenpost“, dem „Stern“ und der bis heute dort sitzenden „Zeit“. Die Enge war unerträglich. Gegenüber bei „Spielzeug-Rasch“ und in der Nachbarschaft wurden daher zusätzliche Räume angemietet, und statt einer Kantine gab es Essensmarken für die Kneipen der Umgebung. Dort waren meist mehr Redakteure anzutreffen als in der Redaktion. Also wurde für das neue Hochhaus an der Brandstwiete ein Restaurant geplant, das möglichst wenig an eine Kantine erinnern sollte. Diese Besonderheit hat sich der „Spiegel“ bewahrt: Servierdamen in kurzen schwarzen Röcken bedienen am Tisch, und auf Wunsch bringen sie den Kaffee auch ins Büro. Die Kantine und die Snack-Bar, wo ab 17 Uhr Bier ausgeschenkt wird, sind die einzigen Orte, in denen Pantons Gestaltungskunst bis heute Bestand hat.

Im Foyer ist von Pantons Farbpracht nichts mehr zu sehen. Um sich vorzustellen, wie es hier ursprünglich ausgesehen haben mag, muss man nebenan in den Flachbau. Folgt man dem fensterlosen Gang, auch „Vietkong-Tunnel“ genannt, gelangt man links in die Snack-Bar und dahinter zur Kantine. Jeder der Speiseräume ist in einem anderen Ton gestaltet: von orange über rot bis dunkelviolett. Die Wände sind mit Emailplatten verkleidet, auf denen Kreise und in den Kreisen von innen beleuchtete Kugeln montiert sind. Der psychedelisch anmutende Wirrwarr aus Quadraten, Kreisen und Kugeln setzt sich fort auf Tischplatten, Lampen, Teppichboden. Von der Decke ragen farbige, stoffbezogene Pyramiden, die wie Stalaktiten herunterhä ngen. Als die Kantine Ende der 90er Jahre renoviert und erweitert wurde, achteten nicht nur die Mitarbeiter auf den Erhalt des Designs. Auch der Denkmalschutz warf ein Auge darauf. Alles wurde im Sinne Pantons wiederhergestellt. Eigens wurden die Lampen nachproduziert, und die Firma Vorwerk musste wegen eines Fehlers beim ersten Versuch den Teppich zweimal nachweben. Vielleicht, hoffen viele, gibt es eine Möglichkeit, das alles auch nach dem Umzug 2010 zu bewahren.

In den 90er Jahren litt die „Spiegel“- Gruppe bereits unter Platzmangel und überlegte, in der nahen Umgebung ein Gebäude zu finden, in dem wieder alle Abteilungen vereint sind. Ein Grund, weshalb davon Abstand genommen wurde, war die Gründung von „Focus“, der dem „Spiegel“ hätte gefährlich werden können. Doch dann kündigte IBM seinen Auszug aus dem benachbarten Hochhaus an, und der ohnehin hohe Büroleerstand im Jahr 1994 ermö glichte es dem Spiegel-Verlag, neue Mietbedingungen auszuhandeln. Seither sind im wenig älteren, ebenfalls von Kallmorgen gebauten IBM-Haus alle Verlagsabteilungen und die Redaktion des „Manager Magazins“ untergebracht. Das eigentliche „Spiegel“-Haus beherbergt fast ausschließlich die Redaktion.

Das bedeutete für einige Redakteure, in eines der unteren Stockwerke ziehen zu müssen, was nicht wenigen „einem Absturz in die Hölle“ gleichkam, mindestens aber einer Degradierung. Protestiert wurde auf vielfältige Weise. Der eine klagte über Schreibblockaden, ein anderer riss gar sein Namensschild von der Tür und trampelte wütend darauf herum. Unten wollte keiner sitzen. Das waren die Etagen für Angestellte niedrigeren Niveaus. Wer daran zweifelte, musste nur Fahrstuhl fahren. Bis zum vierten Stock wurde im Lift unbekümmert geredet und gelacht. Je höher es ging, desto stiller wurde es. Würdenträger zeichneten sich im Fahrstuhl durch gewichtiges Schweigen aus.

Ganz so vornehm ging es außerhalb des Fahrstuhls nicht zu. Wie Journalisten eben sind, waren ihnen Sauna, Schwimmbad, Massage und Kantine nicht genug. Sie entdeckten schnell die Kneipen in der nahen Umgebung. Es mag auch an den Arbeitsabläufen gelegen haben, die früher lange Pausen mit sich brachten. Artikel wurden per Hand geschrieben, bevor sie von Sekretärinnen in die Kugelkopf-Schreibmaschinen getippt und bis 1980 per Fahrer zur Kaiser-Wilhelm-Straße in die Setzerei des Springer-Verlags geliefert wurden. Die Zeit, bis die „Fahnen“ von dort zurückkamen, verbrachten viele Redakteure in den umliegenden Kneipen. Etwa im „K5“ gegenüber, das es längst nicht mehr gibt und auch nie so hieß, wegen der hauseigenen Konferenzräume K1 bis K4 aber einfach „K5“ genannt wurde. Dort unten, wo immer mal wieder Elbhochwasser in die Kellerkneipe floss und Redakteure bisweilen mit einigem Bier im Blut und den Schuhen in der Hand zurück zum „Spiegel“ schwankten, saßen sie gern und klopften Skat. Beliebt für Einstellungsgespräche waren Cöllns Austernstuben, Kündigung dagegen wurden schon mal bei der billigen Chinasuppe Nummer 5 an der Ecke ausgesprochen. Gut besucht war auch „Tante Else“, eine urige Wirtschaft mit der resoluten hanseatischen Wirtin Else Lamprecht, die oft ihre Mühe mit den Redakteuren hatte, wenn sie nachts um halb eins schließen wollte. Else ist im Ruhestand. Doch die Kneipe, die nun „Alter Schiffertreff“ heißt, gibt es noch immer, und innen sieht es aus wie ehedem. Dafür sorgten eine Handvoll „Spiegel“-Redakteure, die mit eigenem finanziellem Einsatz verhinderten, einen neuen Ort fürs Zechen zu suchen. Zum Beispiel, wenn die Tipprunde tagt und den Gewinn des Siegers der letzten Bundesligasaison vertrinkt. Die Runde gilt als die einzig demokratische beim „Spiegel“, treffen sich doch hierarchieü bergreifend alle „Stände“, vom Ehemaligen über den Dokumentar bis zum Mitglied der Chefredaktion. Demokratie ist relativ: Frauen müssen draußen bleiben. Da bleibt sich der „Spiegel“ treu. Nur zwei Frauen schafften es in der 60-jährigen Geschichte des Magazins in die Ressortleitung, und auch das nur für kurze Zeit. Zwar arbeiten Frauen beim „Spiegel“ nicht mehr ausschließlich als Sekretärin oder Servierdame, und auch die zahlreichen Affären, Inflagranti-Szenen, Prügeleien zwischen Redakteuren und betrogenen Ehemännern gehören der Vergangenheit an. Ein Männerverein ist der „Spiegel“ geblieben.

Wie kam es, dass das wilde Leben beim „Spiegel“ endete? Irgendwann ging Augstein immer seltener in sein 90-Quadratmeter-Büro im zwölften Stock. Anstatt mit den Chefredakteuren nach der Montagskonferenz im „Bratwurst-Glö ckel“ Bier zu trinken, mussten sie zu ihm ins Winterhuder Fährhaus kommen. Ein anderer Grund kam mit der Wende: Die wachsende Bedeutung des Hauptstadtbüros nahm der Hamburger Zentrale ihre Lebendigkeit. Das Gemeinschaftsgefühl verblasste; erst recht, als Anfang der 90er ein Generationswechsel eingeleitet wurde. Den Jüngeren war es nicht geheuer, während der Arbeitszeit Skat zu klopfen, Bier zu trinken oder in die Sauna zu gehen. Auch hatten sich die Arbeitsablä ufe geändert. Vorbei die langen Pausen, bis die Manuskripte aus der Setzerei kommen. Auch muss keiner mehr leise sein, weil der Gerichtsreporter gerade zu schlafen pflegt. Es geht disziplinierter, effizienter, langweiliger zu.

Die Zeiten sind andere, die Erinnerungen verblassen, und bald werden sie keinen Ort mehr haben, an dem sie wiederkehren könnten. Nur wenige Fußminuten wird das künftige „Spiegel“-Gebäude vom alten entfernt sein. Drüben an der Ericusspitze wird es gebaut werden, ein Investor wird noch gesucht. Nach fast vierzig Jahren werden dann wieder alle Mitarbeiter der gesamten „Spiegel“-Gruppe – mittlerweile sind es fast 1400 – unter einem Dach vereint sein. Das Haus, in dem der „Spiegel“ erneut Mieter sein wird, wird jedoch ein geschichtsloses sein. Neues Innenleben wird entstehen. Neue Legenden werden sich bilden. Es hängt von denen ab, die darin arbeiten, ob sie so bunt und schillernd sein werden wie die Regenbogenfarben des alten Hochhauses an der Brandstwiete 19.

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben