DIE GROSSEN MÖBELHÄUSER : Neueinsteiger und Traditionsbetriebe

PORTA



Das 1965 gegründete Familienunternehmen aus dem westfälischen Porta Westfalica bietet ein Komplettsortiment vom Schlafzimmer über Wohnzimmermöbel bis hin zu Esszimmer- und Kücheneinrichtungen. Das 37 000 Quadratmeter große Haus in Potsdam mit 250 Mitarbeitern ist die 20. Filiale (www.porta.de).

HÖFFNER

Die Wurzeln reichen bis 1874 zurück, als Rudolf Höffner in Berlin eine Tischlerei gründete. 1967 kaufte Kurt Krieger die Namensrechte. Höffner hat bundesweit 20 Häuser und 8000 Mitarbeiter, davon 2000 in Berlin. Zur Krieger-Gruppe zählen auch Möbel Kraft, Möbel Krieger und der Discounter Sconto SB (www.hoeffner.de).

HÜBNER

Der 100 Jahre alte Familienbetrieb wurde durch den traditionsreichen Werbeslogan „Ich soll Sie schön grüßen …“ und das grüne Logo mit Hand und Hut stadtbekannt. 2007 modernisierte man das zwölfgeschossige Hochhaus an der Genthiner Straße in Tiergarten für rund 1,5 Millionen Euro (www.moebel-huebner.com).

IKEA

Der schwedische Konzern hat 43 Filialen in Deutschland – darunter drei in der Region Berlin mit zusammen rund 1000 Mitarbeitern: am Sachsendamm zwischen Schöneberg und Tempelhof, in Spandau und am Stadtrand in Waltersdorf. In Lichtenberg soll ab Mitte 2009 eine weitere Niederlassung gebaut werden (www.ikea.de).CD

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