BAUGRUPPE „AM PARK“ : Stand der Dinge: 20. Oktober 2007

WAS IST FERTIG?

Das Bauschild steht. Die ersten Aufträge wurden vergeben: Für das Brandschutzgutachten und vor allem für das Baugrundgutachten. Dessen Ergebnis ist nämlich wichtig für den Statiker. Schließlich muss der wissen, wofür er seine Berechnungen anstellen soll: für ein Haus auf Felsen, auf Morast oder auf Sandboden? Der Statiker selbst wurde auch beauftragt, ebenso wie der Planer für die Haustechnik. Diese Leute sind die sogenannten Fachplaner.

Außerdem kamen weitere Interessenten dazu: Inzwischen wurden die Unterschriften für fünf Wohnungen geleistet, also deutlich mehr als die 40 Prozent, die für den Bauantrag nötig wären.

WAS LIEGT JETZT AN?

Der Bauantrag. Aber für den fehlen noch die Unterschriften unter dem Pachtvertrag. Darum ist der noch vorher an der Reihe: Er muss in den letzten Feinheiten ausgehandelt und dann unterschrieben werden. „Wir warten noch auf Rücklauf“, sagt Organisator Alois Albert, „normalerweise geht so was drei- bis viermal hin und her. Im Augenblick liegt der Vertrag bei der Kirche, vielleicht ist der Notar überlastet“, mutmaßt der Architekt. „Es geht bald weiter“, sagt Pastorin Jutta Becker.

WAS BESONDERS GUT GING ...

Gut ist, dass sich die Bauherren etablieren und sich langsam auch als solche fühlen – so beschreibt es Alois Albert. „Sie sehen den GbR-Vertrag als Grundlage der Planungsgemeinschaft und diskutieren, sie fragen sich, ob’s so reicht, oder ob sie noch etwas präzisieren oder erweitern wollen.“

... UND WAS WENIGER

Nun ja – das Verhältnis zwischen den Eltern der Kita-Kinder und den anderen Parteien könnte besser sein. heit

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