Immobilien : WÜRZEN UND HEILEN MIT KRÄUTERN

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Kräuter sind in vielerlei Hinsicht nützlich. Sie verfeinern Gerichte und man sagt vielen eine natürliche Heilwirkung nach.

Basilikum zum Beispiel ist aus der italienischen Küche nicht wegzudenken. Minestrone und Nudeln mit Pesto werden mit Basilikum gewürzt, und auch Tomatensalat mit Mozzarella schmeckt mit Basilikum unvergleichlich würzig – und eben italienischer. Es soll bei Erkrankungen der Harnorgane, Darmentzündungen, Magenkrämpfen, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung und Migräne helfen. Dill wiederum wird zum Würzen von Salat, Soßen, Fischgerichten und eingelegten Gurken verwendet. Er wirkt appetitanregend, fördert die Verdauung, ist krampflösend und beruhigt die Nerven. Kerbel schmeckt anisähnlich kräftig und riecht süßlich-aromatisch. Er wird frisch für Kräutersuppen verwendet. Man würzt mit ihm Fleisch, Lamm- und Fischgerichte. Kerbel soll entschlacken und das Blut reinigen. Mit dem in Südfrankreich sehr beliebten Lavendel verfeinert man Fischgerichte und Lamm. Er wirkt beruhigend, lindert Magen- und Darmbeschwerden, soll entspannen und beruhigen. Im Kleiderschrank vertreibt Lavendel die Motten, auf der Terrasse die Insekten. Petersilie würzt Suppen und Gemüseeintöpfe. Man sagt ihr nach, dass sie die Potenz fördert. Das Kauen frischer Petersilieblätter ist ein altes Hausmittel gegen Mundgeruch. Schnittlauch passt zu Wurst-, Fleisch-, Fisch- und Gemüsesalaten, Rührei, Quark und Marinaden. Er soll Bakterien hemmend wirken, Appetit und Verdauung anregen und schonend erhöhten Blutdruck regulieren. maha

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