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Dominik Drutschmann

Redakteur

Dominik Drutschmann schreibt als Reporter und Kolumnist für verschiedene Tagesspiegel-Ressorts.

Aktuelle Artikel

Wahnsinn, schnell anstellen, hier gibt's... äh... eigentlich nur Döner.

Wenn die Warteschlange einmal um den Block reicht, müssen die Burger besonders gut sein? Von wegen: An den Hype-Imbissen dieser Stadt zeigt sich, dass Schwarmintelligenz ihre Grenzen hat.

Von Dominik Drutschmann
Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr. Rollkoffer sind bei manchen Berlinern sehr unbeliebt. Wegen Ihrer Geräusche, aber auch als Symbol für Tourismus und Gentrifizierung.

Selbst erst vier Wochen in der Stadt, aber schon inbrünstig jeden verachten, der nach einem gekommen ist – in Berlin eine salonfähige Haltung. Und dann reagieren sich auch noch alle an einem unschuldigen Gepäckstück ab. Ein Kommentar.

Von Dominik Drutschmann
Rückzugsort. Nicht in allen Neuköllner Kneipen sind die Getränkepreise derart moderat. Trotzdem ziehen alte Eckkneipen zunehmend junges Publikum an.

„Das ist hier so scheiße, dass es schon wieder geil ist!“ – Hipster setzen sich ironisch in abgeranzte Eckkneipen. Und erheben sich damit über die Stammgäste. Das findet unser Autor gar nicht geil.

Von Dominik Drutschmann
Voll heiß. Am Wannsee, hier am Strandbad, suchen viele Berliner Abkühlung.

Samstagmittag, Wannsee, heißester Tag seit immer. Vorbei am Stadtbad zum richtigen See, Natur, unberührt. Denkste!

Von Dominik Drutschmann
Ein neuer Chip-Prototyp ahmt bereits menschliches Gehirn nach

Sie kommunizieren, ziehen Schlüsse und erinnern sich: Sind Cogs bald klüger als Menschen? Und: Können wir uns auf superintelligente Maschinen überhaupt verlassen?

Von Dominik Drutschmann
Ein neuer Chip-Prototyp ahmt bereits menschliches Gehirn nach

Sie kommunizieren, ziehen Schlüsse und erinnern sich: Sind Cogs bald klüger als Menschen? Und: Können wir uns auf superintelligente Maschinen überhaupt verlassen?

Von Dominik Drutschmann
Wenn genug Platz vorhanden ist, stört es niemanden, wenn Sie Ihr Fahrrad schieben. Aber drängeln Sie sich bitte nicht durch Menschenmengen!

Früher fuhr man mit Rad von A nach B. War kein Durchkommen, ging es ohne Rad zu Fuß weiter. Heute drängen Faulpelze ihre Mühlen in die Bahn und Hipster ihre Superbikes über den Markt. In einer hasserprobten Stadt wie Berlin geht das nicht lange gut.

Von Dominik Drutschmann