
Die CDU hat ihre Kandidaten für den Urnengang aufgestellt. Doch das Prozedere wurde angefochten – nun muss die Partei erneut zusammenkommen.

Die CDU hat ihre Kandidaten für den Urnengang aufgestellt. Doch das Prozedere wurde angefochten – nun muss die Partei erneut zusammenkommen.

In der nächsten Woche steht ein rundes Jubiläum an – zu den Eingemeindungen heutiger Ortsteile. Doch noch ist unklar, wie das gewürdigt werden soll.

Blutspenden sind in Deutschland in den letzten zehn Jahren um rund 21 Prozent gesunken. Das hat viel mit der alternden Gesellschaft zu tun.

Der Regisseur Can Tanyol hat mit Fatih Akin gearbeitet und vier Jahre an der Filmuni Babelsberg studiert. Jetzt stellt er seinen Abschlussfilm vor – und kritisiert mangelnde Diversität während des Studiums.

Auch beim von der Landesregierung angekündigten Waldbrandkompetenzzentrum gehe es nicht voran, kritisiert der Präsident des Feuerwehrverbands. Die Politik weist die Vorwürfe zurück.

Am Donnerstagmorgen fuhr eine Autofahrerin in Babelsberg einen 50-jährigen Fußgänger an. Auch am Mittwoch konnte eine Fahrerin einem Mann in der Potsdamer Waldstadt nicht ausweichen.

Vorgeworfen worden waren unter anderem sexuelle Handlungen an einem Mädchen. Das Gericht sprach eine Bewährungsstrafe aus.

Ein 46-Jähriger aus der Waldstadt befand sich am Dienstagmorgen in einem psychischen Ausnahmezustand. Er kam in eine Fachklinik.

In einem Lokal im Holländischen Viertel tagt die AfD-Jugendorganisation. Linke Gruppen wollen das Treffen stören, die Polizei ist im Einsatz. Der Gastronom hat kein Problem mit den rechten Gästen.

Wo lässt es sich in Potsdam gut frühstücken – von vegan bis britisch? Hier kommen 30 Cafés und Restaurants, die wir Genießern empfehlen. Inklusive Geheimtipps.

Die Stiftung auf Hermannswerder hat kürzlich ein Großvorhaben abschließen können – zumindest teilweise. Unter den Angestellten sorgt eine finanzielle Entscheidung für gedämpfte Stimmung.

Die Plätze in der Erstaufnahme für Flüchtlinge sind zu 95 Prozent belegt. Neue Plätze sind zwar vorgesehen, aber der Zeitplan verschiebt sich.

Mit ergreifenden Worten rief Ulrike Liedtke zu Solidarität mit Israel auf. Dass Menschen auf den Straßen den Terror der Hamas feiern, sei ein Alarmsignal – die Rede im Wortlaut.

Brandenburgs Politik distanziert sich von dem Potsdamer Universitätschef Oliver Günther. Er hatte Israel eine Mitschuld am Terrorangriff der Hamas zugeschrieben.

Nach zum Teil heftigen Reaktionen auf seine Verurteilung der Hamas gibt Potsdams Uni-Präsident Oliver Günther ein zweites Statement ab. Diesmal mit Kritik an Israel.

„Der sechste Sinn“ zeigt Kunstfotografien von sechs Absolventen der Meisterklasse Ludwig Rauch im Kunsthaus Potsdam. Verbindendes Element ist die Sinneswahrnehmung.

Premiere in Brandenburgs ältestem Barockschloss: 22 Installationen tauchen ab diesem Wochenende Schlosspark und Gebäude in ein neues Licht. Die Macher sind preisgekrönt.

Dutzende Plakate in der Brandenburger Straße erinnern an die Geiseln der islamistischen Terrororganisation. Sie sind Teil einer weltweiten Guerilla-Kunstaktion.

Eine Ausgabestelle für Bedürftige und 21 Wohnungen sind in der Saarmunder Straße geplant. Anwohner befürchten Nachteile. Die Sozialdezernentin wird bei einer Infoveranstaltung deutlich.

Blutspenden sind in Deutschland in den letzten zehn Jahren um rund 21 Prozent gesunken. Das hat viel mit der alternden Gesellschaft zu tun.

Die CDU hat ihre Kandidaten für den Urnengang aufgestellt. Doch das Prozedere wurde angefochten – nun muss die Partei erneut zusammenkommen.

Die Plätze in der Erstaufnahme für Flüchtlinge sind zu 95 Prozent belegt. Neue Plätze sind zwar vorgesehen, aber der Zeitplan verschiebt sich.

Auch beim von der Landesregierung angekündigten Waldbrandkompetenzzentrum gehe es nicht voran, kritisiert der Präsident des Feuerwehrverbands. Die Politik weist die Vorwürfe zurück.

„Der sechste Sinn“ zeigt Kunstfotografien von sechs Absolventen der Meisterklasse Ludwig Rauch im Kunsthaus Potsdam. Verbindendes Element ist die Sinneswahrnehmung.

Der Regisseur Can Tanyol hat mit Fatih Akin gearbeitet und vier Jahre an der Filmuni Babelsberg studiert. Jetzt stellt er seinen Abschlussfilm vor – und kritisiert mangelnde Diversität während des Studiums.
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