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Inga Höltmann

Aktuelle Artikel

"Die Kunden brauchen ganz neue digitale Dienstleistungen", sagt Daniel Wagenführer von Triumph Adler

Die Revolution ist schon da: Neue Märkte krempeln die Arbeitswelt um. Wie Unternehmen sich und ihre Mitarbeiter in die digitale Zukunft bringen.

Von Inga Höltmann
Hongkong ist die Boomtown für Start-ups

Die Sieben-Millionen-Stadt investiert viel Geld, um Berliner Start-ups und Unternehmen zu sich zu holen. Ein Besuch in der asiatischen Metropole

Von Inga Höltmann
Sein ganzes Leben dreht sich um Musik: Stephan Moritz

Stephan Moritz macht Musik, so lange er denken kann. Heute setzt er mit seiner Firma Mokoh Music Maßstäbe in der Vertonung von Werbung. Preisgekrönt ist seine Arbeit mittlerweile - doch zu Beginn setzte er auf das falsche Pferd.

Von Inga Höltmann
Justus Klocke (l.) und Jonathan Kohl von Renovinga

Ein sehr traditioneller Bereich digitalisiert sich: In Berlin entstehen Start-ups im Handwerk. Und sie schicken sich an, eine ganze Branche aufzurollen.

Von Inga Höltmann
Franz Kühmayer, ehemaliger Manager und heute Experte für das Thema New Work

Die Arbeitswelt steht vor großen Umwälzungen und das hat Auswirkungen auf die Organisation unserer Arbeit. Warum es in Zukunft nicht mehr den einen Chef an der Spitze geben wird, weiß Franz Kühmayer, Experte für das Thema "Zukunft der Arbeit".

Von Inga Höltmann
Nancy Birkhölzer, Kaija Peters und Verena Augustin von der Agentur IXDS in Kreuzberg

Präsenzzwang? Nine-to-Five? Nicht doch! Manche Berliner Unternehmen verwirklichen schon heute geradezu revolutionäre Arbeitsmodelle. Und sie lösen damit nicht nur das Problem mit der Vereinbarkeit - auch eine andere Ungerechtigkeit schaffen sie en passant aus der Welt.

Von Inga Höltmann
Am Freitag kann es in Berlin zu einem Hitzerekord kommen.

Die Hitzewarnung gilt noch bis Freitag 19 Uhr. Es könnten knapp 40 Grad in Berlin werden. #Berlin40 ist unser Hashtag für Ihre Hitze-Erlebnisse. Im Liveblog liefern wir Tipps zur Hitze-Prävention. Morgen geht es weiter.

Von
  • Melanie Böff
  • Jana Lotze
  • Sophie Aschenbrenner
  • Robert Klages
Kickboxen: Mitnichten ein reiner Männer-Sport!

Frauen drängen mittlerweile in klassische Männer-Sportarten wie Boxen oder Klettern. So ganz ist das bei der Sportindustrie aber noch nicht angekommen: Die Maßnahmen, sich auf die weibliche Zielgruppe einzustellen, wirken immer noch hilflos.

Von Inga Höltmann
Sabine Stengel

Sabine Stengel ist gelernte Ingenieurin für Kartographie. Was sie lernte, als Google mit seinen Maps das Geschäft kaputt machte, gibt sie heute an ihre Klienten weiter: Sie hilft, ein Innovationsmanagement in Unternehmen aufzubauen.

Von Inga Höltmann
Setzt sich vehement für eine Erhöhung der Anzahl der Frauen in Führungspositionen ein: Familienministerin Manuela Schwesig.

Eine Frauenquote für Aufsichtsräte, ein geplantes Gesetz, das für Transparenz bei den Entgelten sorgen soll - es passiert viel. Trotzdem enthüllt nun eine Studie des DIW: Der Anteil weiblicher Führungskräfte in privaten Unternehmen stagniert.

Von Inga Höltmann
Wenig los in Brandenburg: Die neuen Bundesländer sind noch nicht zum Westniveau aufgeschlossen

Die Wirtschaft in den neuen Bundesländern hinkt auch 25 Jahre nach der Einheit hinterher. Das liegt an der speziellen Struktur der ostdeutschen Wirtschaft - die gleichzeitig ihr Wachstum und ihre Innovationskraft hemmt.

Von Inga Höltmann
Gut für Häuslebauer. Die niedrigen Zinsen kommen jungen Familien zugute, die ein Haus kaufen oder bauen. Doch um von ihnen zu profitieren, müssen die Familien Geld haben, das sie investieren können.

Die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer? Mitnichten, meint das IW Köln: Das Kölner Wirtschaftsinstitut hat die Folgen der Niedrigzinspolitik der EZB untersucht. Und die Ergebnisse überraschen.

Von Inga Höltmann
Hausarbeit ist Frauensache. Doch damit ist es nicht getan. Viele Frauen pflegen zu Hause ältere Verwandte oder kümmern sich um die Kinder. Wie wertvoll das ist, merkt man erst dann, wenn die Hausfrauen arbeiten gehen.

Hausarbeit ist Arbeit, die weitgehend im Verborgenen erledigt wird. Und unbezahlt ist sie auch noch. Doch je mehr Frauen arbeiten gehen, umso deutlicher wird, wie groß die Lücke ist, die sie zu Hause hinterlassen.

Von Inga Höltmann