Mehr Beiträge zur Astronomie

  • 16.01.2017 17:57 UhrRätselhaftes PhänomenEin heller Bogen in der Venus-Atmosphäre

    Die helle Riesenstruktur erstreckt sich etwa 10.000 Kilometer durch die oberen Atmosphärenschichten. Trotz schneller Winde bewegt sie sich nicht.  mehr

    Rätselhaft. Der helle Bogen ist fast 10 000 Kilometer lang und steht still. Foto: dpa
  • 08.01.2017 17:02 UhrDas Rätsel der NachtWarum ist es nachts dunkel?

    Es ist paradox: Das Licht von Trilliarden Sternen reicht nicht aus, um den Nachthimmel zu erhellen. Warum wird es nachts dunkel? Von Otto Wöhrbach mehr

    Der Nachthimmel über Berlin. Foto: imago/STPP
  • 05.01.2017 16:40 UhrAstronomisches MysteriumWoher die Radioblitze kommen

    Erstmals haben Astronomen einen Millisekunden-Ausbruch von Radioblitzen mit großer Präzision lokalisiert: im Kern einer Zwerggalaxie jenseits der Milchstraße. Von Rainer Kayser mehr

    Blitz aus weiter Ferne. Die grafische Darstellung zeigt die Radioteleskope des europäischen VLBI-Netzwerks, die untereinander und mit dem 305-Meter William E. Gordon Teleskop im Arecibo Observatorium in Puerto Rico verbunden sind. Durch sie zusammen wurde die Position des Radioblitzes FRB121102 bestimmt. Abbildung: Danielle Futselaar, artsource, dpa
  • 29.12.2016 22:19 UhrSonnensystemDie Milchstraße ist ein kosmisches Karussell

    Alle 200 Millionen Jahre dreht sich die Milchstraße einmal im Kreis. Im Zentrum unserer Heimatgalaxie sitzt ein "Massemonster" - ein Schwarzes Loch. Ein Porträt. Von Otto Wöhrbach mehr

    Leben am Wegesrand. Die Sonne als Heimatstern unseres Planetensystems durchfliegt den Orion-Nebenarm der Milchstraße. Im Zentrum der Galaxis befindet sich ein etwa 15000 Lichtjahre langer Balken, der mit Sternen, Staub und Gas gefüllt ist. Von den Enden des Balkens winden sich mehrere längere Spiralarme in die Weiten des Alls. Grafik: Nasa/Adler/U. Chicago/Wesleyan/JPL-Caltech/Tsp/Schmidt
  • 24.11.2016 20:47 UhrMission ExoMarsÜberlasteter Sensor brachte Marssonde zu Fall

    Neue Daten des Landemoduls "Schiaparelli" zeigen, warum es wie ein Stein vom Himmel fiel. Von Ralf Nestler mehr

    Im Anflug. Der Lander „Schiaparelli“ mit Hitzeschild. Foto: ESA-ATG medialab
  • 21.11.2016 09:08 UhrAstronomie auf dem WendelsteinGekämmtes Sternenlicht

    Mit der Frequenzkamm-Technik wollen Münchener Astronomen besonders kleine, erdähnliche Exoplaneten aufspüren. Von Felicitas Mokler mehr

    Klare Sicht. Das Observatorium auf dem Wendelstein hat eine Top-Lage. Weil der Fels so steil ist, gibt es kaum Luftturbulenzen, die die Beobachtungen stören. Vorausgesetzt der Himmel ist frei. Foto: imago/CHROMORANGE
  • 16.11.2016 19:00 UhrPlutoKaltes Herz, warmer Ozean

    Aufsteigendes Wasser und gefrierender Stickstoff haben den Zwergplaneten Pluto gedreht - und das auffällige Herz zum Äquator transportiert. Von Rainer Kayser mehr

    Ein Herz für Pluto. Die Region Sputnik Planitia, das linke Segment des „Herzens“ auf dem Planeten, entstand mutmaßlich nach dem Einschlag eines Kometen. Sputnik Planitia war zunächst nordwestlich gelegen und richtete sich neu aus, als sich sein Becken mit Eis füllte.Fotos: J.T. Keane/dpa Foto: dpa
  • 27.10.2016 10:17 UhrAstronomieDoppelt und dreifach

    Etwa die Hälfte aller Sterne sind Doppel- oder Mehrfachsysteme. Mit einem Teleskop in Chile haben Astronomen nun beobachtet, wie diese entstehen. Von Rainer Kayser mehr

    Triple. Dieses Dreifachsternsystem hat das „Alma“-Teleskop aufgespürt. Foto: B. Saxton/Alma
  • 20.10.2016 11:25 UhrPlanetenmissionEuropas und Russlands Marslandung nur teilweise geglückt

    Das Landemodul "Schiaparelli" verstummte 50 Sekunden vor dem Aufsetzen. Was geschah mit ihm?  mehr

    Wunschvorstellung. Bei einer geglückten Landung wäre die Sonde "Schiaparelli" sanft auf dem Mars aufgesetzt. Aber danach sieht es nicht aus. Foto: REUTERS
  • 20.10.2016 10:34 UhrProjekt ExoMarsLandung von "Schiaparelli" auf dem Mars nur teilweise geglückt

    Update"Schiaparelli" ist auf dem Mars gelandet. Die europäisch-russische Testsonde ist dabei möglicherweise beschädigt oder zerstört worden, hat aber Daten übermittelt.  mehr

    Gelandet? Ein Modell des Testmoduls Schiaparelli stand im Konferenzraum der Europäischen Raumfahrtagentur Esa. Foto: Uwe Anspach, dpa

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