Euro-Münze mit Euro-Schriftzug.Foto: dpa

Euro-Krise

Die hohen Schulden einiger Staaten der EU haben den Euro in Gefahr gebracht. Die Rettung des Euros ist eine schwierige Mission - die Euro-Krise beschäftigt Europa bereits seit mehreren Jahren. Hält die europäische Währungsunion der Belastung stand?

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  • 08.05.2015 21:52 UhrWahl in GroßbritannienDavid Cameron gewinnt an politischem Gewicht

    Bis zur Wahl war David Cameron ein politisches Leichtgewicht. Nun da er seine Machtposition gestärkt hat, könnte er vom Getriebenen zum Gestalter werden. Ein Kommentar. Von Moritz Schuller mehr

    David Cameron will die Briten nun über die EU-Mitgliedschaft des Landes abstimmen lassen.
  • 04.05.2015 15:55 UhrGewerbeimmobilien in GriechenlandEnges Fahrwasser

    Griechische Gewerbeimmobilien sind durch die Krise spottbillig geworden – das ruft nun Finanzinvestoren auf den Plan. Von Richard Haimann mehr

    Sicherer Hafen. Griechenland prüft laut Regierungskreisen nun doch den Verkauf seiner beiden größten Häfen von Piräus und Thessaloniki.
  • 04.05.2015 12:01 UhrRüstungsexporte nach GriechenlandPanzer in der Schuldenkrise

    Griechenland zählte trotz wirtschaftlicher Probleme zu den besten Kunden deutscher Rüstungsfirmen – heute wiegt die Altlast schwer. Trägt Deutschland eine Mitschuld an den Milliardenschulden? Von Johannes Bockenheimer, Elisa Simantke mehr

    Ein Leopard-2-Panzer auf der Teststrecke
  • 30.04.2015 12:33 UhrWechselkurseSchweizer Nationalbank verliert 30 Milliarden Euro

    30 Milliarden Verlust im ersten Quartal – so steht es auf dem Papier. Die Schweizer Nationalbank SNB musste im ersten Quartal den größten Verlust ihrer Geschichte einräumen. Schuld ist der teure Franken. Und die Währungshüter selbst.  mehr

    Derzeit kostet ein Franken rund 1,05 Euro. Aufgrund der Aufwertung der Schweizer Landeswährung schreibt die Nationalbank Milliardenverluste.
  • 27.04.2015 19:15 UhrYanis Varoufakis entmachtet?Alexis Tsipras setzt Giorgos Chouliarakis als Chefunterhändler ein

    Griechenlands Regierungschef Tsipras kommt den Geldgebern mit einer Personalie entgegen. Seinen Finanzminister vollständig demontieren will er aber wohl nicht.  mehr

    Gute Freunde? Griechenlands Premier Tsipras (r.) nimmt seinen Finanzminister erst einmal aus der Schusslinie.
  • 24.04.2015 19:22 UhrYanis Varoufakis und die EurogruppeGeldgeber in "Geh-doch-nach-drüben"-Stimmung gegenüber Griechenland

    Die Atmosphäre war eisig beim Treffen der Euro-Finanzminister in Riga. Der Ton gegenüber Griechenland wird schärfer, weil Yanis Varoufakis immer nur redet und nichts geschieht. Von Christopher Ziedler mehr

    Yanis Varoufakis, Finanzminister Griechenlands, am 24. 4. 2015 auf der Pressekonferenz des Treffens der Euro-Finanzminister in Riga.

Europoly - Privatisierung in der EU


Milliarden-Immobilien werden verschleudert, Wasserwerke gegen den Willen der Bevölkerung verkauft, ganze Banken gehen zum Billigpreis an dubiose Käufer – in den Krisenländern Europas steht das öffentliche Eigentum zum Verkauf. Oligarchen und Finanzinvestoren spielen ein gigantisches Monopoly. Die Gläubiger haben die Regeln zu Gunsten der Zocker geändert:

Im Europoly stehen die Verlierer von Beginn an fest.

Europoly - Ein Multimedia-Dossier.

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