Mehr Beiträge zum Thema

  • 07.06.2017 21:22 UhrNeue Funde in MarokkoDie Menschheit ist hunderttausend Jahre älter als gedacht

    Neue Analysen von Funden nördlich der Sahara belegen: Moderne Menschen lebten mindestens hunderttausend Jahre früher als bislang angenommen. Von Roland Knauer mehr

    Kopfzerbrechen. Der Fund 300 000 Jahre alter Menschenknochen in Marokko gibt Anthropologen Rätsel auf.
  • 07.06.2017 19:06 UhrHIRNENTWICKLUNGDas Denkorgan des modernen Frühmenschen

    Schädel-Funde von Homo sapiens in Marokko geben Hinweise auf die Hirnentwicklung des modernen Menschen. Von Roland Knauer mehr

    Basierend auf Computertomographie-Bildern von den am Djebel Irhoud gefundenen Knochenfragmenten, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie den Schädel, das moderne Züge tragende Gesicht und die noch archaisch kleine Hirnkapsel (blau) der 300000 Jahre alten Steinzeitmenschen rekonstruiert.
  • 31.05.2017 10:30 UhrEmotionsforschungDie Tugenden der Traurigkeit

    Ein australischer Forscher erklärt, warum es ein glücklicher Umstand ist, nicht immer glücklich zu sein. Von Adelheid Müller-Lissner mehr

    Verlierer heute, Sieger morgen: Wenn die Stimmung mal in den Keller geht, muss das nicht immer von Nachteil sein.
  • 22.05.2017 16:00 UhrSchutz vor DiskriminierungenEin Safe Space kann nur eine Utopie sein

    Marginalisierten Gruppen wird versprochen, dass sie in Safe Spaces von diskriminierendem Verhalten und unangenehmen Aussagen verschont bleiben. Doch das ist unrealistisch und kontraproduktiv. Ein Gastbeitrag. Von Till Randolf Amelung mehr

    Die Regenbogenfahne gilt als Zeichen für Toleranz und Akzeptanz.
  • 10.05.2017 10:16 UhrHirnforschungDie Mitautoren unserer Erinnerung

    Das Gedächtnis ist keine Festplatte, sondern höchst wandelbar. Andere beeinflussen, wie wir uns erinnern. Von Mascha Elbers mehr

    Bleibende Erinnerung. Touristen machen ein Selfie vor den Überbleibseln der Berliner Mauer.
  • 07.05.2017 16:32 UhrHirnforschungZuhören ist Gold

    Kinder lernen Sprache schon lange, bevor sie „Mama“ und „Papa“ sagen können. Das beginnt bereits im Mutterleib. Von Adelheid Müller-Lissner mehr

    Im Babylabor. An der Universität Tübingen wurde anhand der Hirnströme gemessen, wie Kleinkinder auf Sprache reagieren.
  • 24.04.2017 16:43 UhrPsychologieLeben im falschen Film

    Depersonalisation – Menschen mit dieser Störung empfinden ihren Körper als fremd und die Welt als unwirklich. Von Mascha Elbers mehr

    Neben sich stehen: Der eigene Körper erscheint einem fremder als ein Spiegelbild, die Wirklichkeit surreal verzerrt. In extremen Stresssituationen flüchtet sich das Gehirn mitunter in eine Depersonalisation, eine Trennung von Persönlichkeit und Körper.
  • 15.04.2017 20:14 UhrExperimente an der Uni ZürichHirnforscher macht Schummler mit Gleichstrom ehrlicher

    Mittels leichter elektrischer Impulse durch die Schädeldecke lässt sich das Gehirn so manipulieren, dass Menschen ehrlicher agieren. Zu diesem Ergebnis kommen Experimente eines Zürcher Forschers. Von Sascha Karberg mehr

    Mit einer transkranialen Gleichstromstimulation lassen sich gezielt bestimmte Bereiche des Gehirns beeinflussen - wie hier an der Charité Berlin das Sprachzentrum für Therapiezwecke, oder an der Universität Zürich eine Region, die in die Entscheidung für oder gegen Schummeln involviert ist.
  • 14.04.2017 10:26 UhrVorzüge des OptimismusBlauäugig auf der rosa Wolke

    Manches geht schief in unserem Leben. Trotzdem sind die meisten Menschen Optimisten - aus gutem Grund. Von Hartmut Wewetzer mehr

    Gute Aussichten. Hochschulabsolventen werfen ihre Hüte in die Luft.
  • 10.04.2017 16:56 Uhr200 Jahre Parkinsonsche ErkrankungEin Hauttest ermöglicht eine frühe Diagnose von Parkinson

    Vor 200 Jahren wurde die Schüttellähmung erstmals beschrieben, die Ursache ist erkannt, aber eine Heilung steht aus. Von Adelheid Müller-Lissner mehr

    Buntes Durcheinander. Wenn bei Parkinson-Patienten die Dopamin-produzierenden Zellen im Gehirn sterben, dann kommen die Impulse zwischen den vernetzten Nervenzellen im Gehirn durcheinander und die Bewegungen geraten ins Stocken.

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