Gewerkschaft kündigt langfristige Auseinandersetzung mit Bundesländern im öffentlichen Dienst an
Alfons Frese
Die Positionen im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes sind festgefahren – Länder wollen Angestellte und Beamte gleichstellen
Die wirtschaftspolitischen Verhältnisse haben sich zu Lasten der Arbeitnehmer verändert– und der DGB ist zerstritten
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Neues Werk als Voraussetzung für mehr Absatz/Deutsche Standorte profitieren/Guter Geschäftsverlauf
Trotz Fortschritten scheitern die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Bundesländer/Verdi attackiert Arbeitgeber
Ein schneller Erfolg bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst ist dennoch fraglich. Vor allem die Arbeitszeit ist umstritten
Berlin - In der nächsten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst rechnen die Arbeitgeber am Sonntag nicht mit einer Einigung. Ralf Stegner, Finanzminister von Schleswig-Holstein und Mitglied der Verhandlungskommission der Länder, sagte dem Tagesspiegel: „Wir haben es mit sehr schwierigen Verhandlungen zu tun“.
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Warnstreiks vor Verhandlung im öffentlichen Dienst
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