Investoren auf dem Gelände müssen definitiv ohne Luftverkehr auskommen Berlin und Brandenburg sehen Großprojekt in Schönefeld durch möglichen VIP-Airport gefährdet
Christoph Stollowsky
Neue Technik verkürzt den Klinikaufenthalt
Rieselfelder schaffen blühende Landschaften
Die Messen der Zukunft setzen auf High-Tech
Keine Aktion hat gegen den Hundekot auf den Straßen geholfen. Jetzt wird eine Sonderabgabe diskutiert
Von Jeanne Mammen bis Marlene Dietrich: ein Buch über den Künstlerfriedhof Friedenau
Berliner Moscheen stellten sich tausenden Gästen am Einheits-Feiertag als Orte des Friedens vor
Wie ein Berliner im Packeis überlebte, warum ein junger Elefant sterben musste, was Karl May ärgerte: Carl-Peter Steinmanns neues Buch erzählt die Geschichten hinter den Fassaden der Stadt
Ärzte warnen vor Panik wegen allergener Pflanze
Die älteste Deutsche wird heute 111 Jahre alt
Wir sind nicht alle so: In einer beispiellosen Aktion luden 40 Moscheen zum gemeinsamen Freitagsgebet
Brandenburg: Großflughafen: Spatenstich am 5. September Baustraßen und Betonwerk noch in diesem Jahr
Schönefeld - Seit mehr als zehn Jahren wird um den neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) heftig gestritten, schier endlos zogen sich die juristischen Auseinandersetzungen hin – doch nun „steht der Termin“ für den offiziellen ersten Spatenstich, teilte die Flughafengesellschaft gestern mit: Am Dienstag, 5. September, werden Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (alle SPD) die künftige Großbaustelle eröffnen.
Spatenstich erfolgt am 5. September. Noch dieses Jahr entstehen Baustraßen und ein Betonwerk
Betroffene Reisende schwanken zwischen Ärger, Sorge und Einsicht – Eindrücke vom Flughafen Tegel
Forscher: 125 erschossene DDR-Flüchtlinge in Berlin bislang nachgewiesen. Meldungen von weiteren 62 Todesfällen waren falsch
Dietmar Arnold und Reiner Janick kennen sich im Bauch von Berlin besser aus als jeder andere Ihre spannendste Exkursion ist der Abstieg in den einstigen Flakbunker unter der Humboldthöhe
Seit Jahrhunderten schaut eine ungewöhnliche hölzerne Gesellschaft von einer Giebelwand auf Perleberg. Bürger ließen die Figuren restaurieren. Deren Rückkehr war auch ein Fest für die malerische Altstadtinsel
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Einst konnte man in diesem rätselhaften Flüsschen baden, heute sucht man es in Kyritz vergeblich. Dafür gibt es ein Strandbad am malerischen Untersee – und Raubritter-Geschichten an der Stadtmauer
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In 36 Zuchtweihern wachsen tonnenweise Karpfen, Aale oder Zander heran – bis zum Peitzer Fischfest
Peitz war einst eine gewaltige Festungsstadt – der dicke Turm und einzigartige Teiche sind geblieben
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