
Das Sondierungspapier von Union und SPD enthält konkrete Festlegungen zum umstrittenen Thema Migration. Was ist von den Plänen zu halten? Das sagen unsere Experten.

Das Sondierungspapier von Union und SPD enthält konkrete Festlegungen zum umstrittenen Thema Migration. Was ist von den Plänen zu halten? Das sagen unsere Experten.

Bürgergeld-Experte Enzo Weber hält die Reformideen von Schwarz-Rot insgesamt für sinnvoll. Im Einzelnen hat er aber doch Einwände – der Check.

Drei grüne Länderminister fordern Nachbesserungen bei den Schulden-Plänen, Horst Seehofer wirft der Union Wortbruch vor: Vor welchen Problemen Friedrich Merz nun steht.

Teure Klientelpolitik, Härte bei Bürgergeld und Migration: Das schwarz-rote Papier macht den Grünen das Ja zu Grundgesetzänderungen deutlich schwerer. Das kann für den Kanzler in spe noch zum gewaltigen Problem werden.

Was haben sich Union und SPD gemeinsam vorgenommen und wie sähe Deutschland unter einem Kanzler Merz aus? Das Sondierungspapier gibt konkrete Antworten. Die Pläne im Überblick.

Das Ergebnis der schwarz-roten Sondierungen ist da. Die Union hat viele Erfolge vorzuweisen. Und die Genossen? Tja.

Elterngeld, Pendlerpauschale, Rente – oder die eigene stetig anwachsende Verwaltung? Wo der Staat besser haushalten könnte, statt nur neue Schulden aufzunehmen: ein Überblick.

Lars P. Feld war Vorsitzender der Wirtschaftsweisen. Er sagt: Union und SPD führen Deutschland in eine übermäßige Verschuldung, die Strukturprobleme werden dadurch nicht gelöst.

Sie hätten im Parlament gern weitermacht. Doch Detlef Müller ist bald wieder Lokführer, Christoph Meyer schreddert Akten und Anna Christmann plant Abschiedspartys. Drei Geschichten vom Umgang mit der Niederlage.

Sind Lars Klingbeil und Saskia Esken noch die Richtigen an der Spitze der SPD? Das ist intern umstritten. Nun wird die Neuwahl der Spitze vorgezogen.

Eine SPD-Arbeitsgemeinschaft fordert eine Neuwahl der Parteispitze spätestens im Sommer. Ein Papier, das dem Tagesspiegel vorliegt, richtet sich auch gegen Lars Klingbeil, den Partei- und Fraktionschef.

Die SPD steht in der Hansestadt gut da – und kann nach Ansicht eines Experten die Lösung ihrer Probleme dennoch nicht im Norden finden. Was man zur Wahl wissen muss: der Überblick.

Saar-Ministerpräsidentin Anke Rehlinger hält Bärbel Bas für fähig, mehr Verantwortung zu übernehmen, verteidigt Lars Klingbeil – und hat Forderungen an Friedrich Merz. Ein Interview.

Morgen sollen die Sondierungen beginnen. Die SPD ärgert sich über tägliche neue Volten der Union und ihres Kanzlerkandidaten, die auch manche in der CDU irritieren.

Die SPD berät am Donnerstag über Sondierungen und Koalitionsverhandlungen mit der Union. Co-Parteichefin Saskia Esken will weiter führend dabei sein. Doch wie lange hält sie sich noch an der Spitze?

Ein Statement von Jette Nietzard zu Christian Lindners künftiger Aufgabenteilung mit seiner Ehefrau fanden selbst prominente Grüne „niveaulos“ und „unsouverän“. Nun kontert Nietzard die Kritik.

In Vorstand, Landesverbänden und Basis der SPD gibt es Ärger über Esken und Klingbeil. „Sie müssen sich fragen, ob sie die richtigen Vorsitzenden sind“, sagt Vorstandsmitglied Yetim.

Es bleibt nur eine große Koalition: Bei vielen Themen ist eine Einigung zwischen Union und SPD gut denkbar, bei manchen aber auch nicht. Ein Überblick.

Dem BSW fehlten nur rund 14.000 Stimmen für den Bundestag. Parteichefin Sahra Wagenknecht überlegt daher, das Ergebnis anzufechten. Von Selbstkritik oder gar einem Rückzug will sie nichts wissen.

Die Regierungsbildung droht kompliziert zu werden, am Ende aber könnte es bei der SPD um Ministerposten gehen. Wer kann sich nach der Schlappe noch Chancen ausrechnen kann und für wen die Karriere vorbei ist.

Die AG Migration und Vielfalt der SPD rechnet hart ab mit der Führungsschwäche des Kanzlers und dem Versagen der Parteispitze bei der Kandidatenkür. Dem Tagesspiegel liegt das Papier vor.

Unions-Siege im Westen, AfD-Erfolge im Osten: Ab Sonntag könnte die politische Karte der Direktmandate klar geteilt sein. Was daraus folgt.

Komme die FDP nicht wieder in den Bundestag, dann gehe er, sagt Christian Lindner schon früh am Wahlabend. Später verkündet er seinen Abschied aus der Politik. Über einen Mann, der seine Partei verloren hat.

Die Zeit ewiger Wahrheiten ist ein Bundestagswahlkampf eher nicht. So war es auch in den vergangenen Wochen: eine – erschreckend unvollständige – Übersicht.
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