
Stabiles Rentenniveau bis 2031, Mütterrente, Frühstart-Rente: Fachleute halten die Versprechen der zukünftigen Bundesregierung für „Augenwischerei“, die Hunderte Milliarden Euro kosten wird.

Stabiles Rentenniveau bis 2031, Mütterrente, Frühstart-Rente: Fachleute halten die Versprechen der zukünftigen Bundesregierung für „Augenwischerei“, die Hunderte Milliarden Euro kosten wird.

Mehr im Portemonnaie, weniger Bürokratie und eine Reform beim Elterngeld: Zehn Ideen aus dem Koalitionsvertrag, die Familien jetzt kennen sollten – und warum aus manchen vielleicht nichts wird.

Der Präsident des Deutschen Landkreistags, Achim Brötel, kritisiert, Schwarz-Rot würde viele zentrale Fragen nicht anpacken. Warum er fürchtet, dass die Kommunen im Stich gelassen werden.

Wirtschaft, Finanzen, Migration, Verteidigung: Was sich Schwarz-Rot vorgenommen hat und was von den Plänen zu halten ist.

Union und SPD stehen kurz vor der Einigung auf eine Koalition. Der Vertrag muss bei der SPD noch ein Mitgliedervotum überstehen. CDU und CSU sehen das nicht vor – ein strategischer Fehler?

Mehr als 91.000 Videos mit einer Gesamt-Laufzeit von fast 6300 Stunden: Unter Leitung des bayerischen Landeskriminalamts ist ein Schlag gegen mutmaßliche Missbrauchs-Täter gelungen.

Auf den 21. Bundestag kommt viel Arbeit zu – auch mit sich selbst. Denn in vielen Punkten hält das Parlament nicht mit den Umwälzungen in der Gesellschaft Schritt. Die wichtigsten Baustellen.

Linken-Star Heidi Reichinnek schrieb einst Aufsätze darüber, mit Islamisten müsse man reden – und zwar „auf Augenhöhe“. Wie sie heute zu diesen Sätzen steht.

Nach den ersten Verhandlungen kursieren Arbeitsgruppenpapiere. Während sich Schwarz-Rot in Sachen Verkehr weitgehend einig sind, gibt es in vielen anderen Bereichen noch Unstimmigkeiten.

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat einen Vorschlag gemacht, um massive Warnstreiks in Tarifverhandlungen einzuschränken. Nun kommt Unterstützung aus der Politik.

Bei der Rente haben sich Union und SPD bisher vor allem aufs Geldausgeben geeinigt. Warum die Pläne für Junge unfair sind und was von einzelnen Ideen zu halten ist: eine Analyse.

Die Konflikte zwischen Union und SPD sind sehr grundsätzlich, die Chefs und Chefinnen werden weiter debattieren müssen. Bei manchem gibt es in Sachen Familie aber Einigungen.

Saskia Esken steht parteiintern in der Kritik. Weitere Sozialdemokraten fordern ihren Rücktritt, doch eine Nachfolgerin ist nicht in Sicht. Die Partei ringt mit der Doppelspitze und ihrer Führung.

Der Grüne Cem Özdemir fordert ein Ende der Naivität gegenüber Islamisten in Politik und Gesellschaft – und dass Kinder, die durch Antisemitismus auffallen, im Zweifel die Schule verlassen müssen.

Seit diesem Freitag verhandeln 16 Arbeitsgruppen den schwarz-roten Koalitionsvertrag. In fast allen Politikfeldern sind große Probleme zu lösen – oft sind dabei die Schnittmengen gering. Ein Überblick.

Harte Kritik am schwarz-roten Sondierungspapier kommt von der AG Migration und Vielfalt der SPD. Sie hat einen eigenen Vorschlag, wie sich eine künftige Regierung um das Thema Migration kümmern könnte.

Die Ausweitung der Mütterrente nennt Renten-Präsidentin Gundula Roßbach eine „sehr teure Umverteilung“. Sie glaubt, dass Schwarz-Rot ein höheres Renteneintrittsalter schon bald diskutieren wird.

Er sei froh, den künftigen Kanzler nicht mehr mitwählen zu müssen, sagte am Donnerstag im Bundestag der scheidende SPD-Abgeordnete Brian Nickholz. Woher der Unmut? Ein Interview.

Erst schmeichelt Friedrich Merz den Grünen, dann poltert er gegen sie. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge kontert und prangert den Kurswechsel der Union an. Das Wichtigste aus der Bundestagsdebatte.

Mehr als acht Stunden Arbeit am Tag, höherer Mindestlohn, steuerfreie Überstunden: Was unter Schwarz-Rot für neue Regeln gelten könnten – und woraus womöglich nichts wird.

Am Donnerstag geht es um alles – oder etwa noch nicht? Die Lage vor der Sondersitzung des Bundestags ist unübersichtlich. Die Parteien haben sich in spieltheoretischem Kuddelmuddel verhakt.

Dass er einmal atomare Aufrüstung fordern würde, hätte er sich nicht träumen lassen, sagt Joschka Fischer. Der frühere grüne Außenminister über den Beginn einer Neuordnung der Mächte.

Mit dem Nein der Grünen zu den Plänen von Union und SPD liegt der Fokus auf den Linken. Die zeigen sich zwar offen, stellen die möglichen Koalitionäre aber vor ein gewichtiges Problem.

Dass die CDU-Gremien einstimmig Koalitionsverhandlungen mit der SPD zustimmen, ist nicht einmal die halbe Miete. Ohne ein Ja der Grünen zum Schuldenpaket nämlich gibt es keine Regierung Merz.
öffnet in neuem Tab oder Fenster