
Als Helfer einer Bande von Drogenhändlern ist ein Lehrling zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Als Helfer einer Bande von Drogenhändlern ist ein Lehrling zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Ein 39-Jähriger ist der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig gesprochen worden. Der Angeklagte hatte einen Rentner mit der Faust geschlagen, woraufhin dieser stürzte und sich tödlich verletzte.

Drei Männer haben einen Unternehmer um mehrere zehntausend Euro erpresst. Sie sollen die Summe in acht Monaten kassiert haben.

Aus ihrem Plan wurde nichts: Die beiden Männer, die in einer Lagerhalle auf zwei Etagen Cannabis anbauen wollten, erhielten am Montag ihr Urteil. Einer der Täter muss hinter Gitter.

Wegen versuchten Mordes in vier Fällen hat das Landgericht einen 30-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mann hatte im April 2014 binnen einer Woche wahllos auf vier Menschen in Kreuzberg eingestochen.

Das Amtsgericht Tiergarten hat den ehemaligen Treberhilfe-Chef Harald Ehlert wegen Insolvenzverschleppung schuldig gesprochen. Ehlert muss eine Geldstrafe von 32 000 Euro bezahlen. Er selbst sieht sich als Opfer.

Zwei Männer, ein Plan, ein illegales Projekt: Auf zwei Etagen wollten sie Cannabis anbauen und so ihren Geldsorgen ein Ende bereiten. Jetzt müssen sie statt mit dem großen Geld mit einer Gefängnisstrafe rechnen.

Im Prozess um den getöteten Türsteher des Soda-Clubs im September 2013 packte Kronzeuge Kassra Z. nun vor Gericht aus. Ein Tattoo verriet ihm damals, dass einer der Täter für den Mord mitverantwortlich war.

Vor fünf Monaten wurde ein 30-jähriger Mann durch einen Stich ins Herz getötet. Nun muss sich ein 19-Jähriger wegen Mordes vor dem Berliner Landgericht verantworten. Er war dem Opfer zufällig begegnet - und stach aus "Gereiztheit" zu.

Zweieinhalb Jahre nach dem Tod einer Berliner Pferdewirtin hat das Landgericht heute das Urteil verkündet. Vier der fünf Angeklagten wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Staatsanwaltschaft ging von einem Mordkomplott aus, dem entsprach das Urteil in den wesentlichen Punkten.

Ein Radfahrer steht vor Gericht. Er hatte im August 2014 einen Rentner niedergeschlagen, der dann an den Folgen eines Treppensturzes starb. Die Attacke gibt der Radfahrer zu – und erzählt dann seine eigene Version.

Ihr Papa töte Christen, soll ein Mädchen ihrer Lesepatin erzählt haben. Jetzt steht ihr Vater, Fatih K., im ersten Berliner Terrorprozess vor Gericht - und schweigt.
Wenn das kein Timing ist: Im Fernsehen läuft gerade die neue DSDS-Staffel, da macht ein Teilnehmer der ersten Stunde von sich reden: Sänger Daniel Küblböck. Allerdings nicht ganz freiwillig. Denn er stand vor Gericht.

Ein 34-jähriger Erzieher einer Zehlendorfer Kita steht vor Gericht. Er hatte zwei Kinder, die er aus seiner Tätigkeit in einem Zehlendorfer Kindergarten kannte, zu einem Zelt-Urlaub eingeladen. Dort soll er sich sexuell an ihnen vergangen haben.

Fünf Jahre lang missbrauchte ein Vater seine kleine Tochter. Jetzt hat das Landgericht ihn zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt.

Ein Vatermord, tödliche Gewalt gegen ein Kleinkind, ein Rockerprozess – und eine gescheiterte Abi-Fete: Was die Berliner Strafgerichte im abgelaufenen Jahr so alles beschäftigte.

3713 Mal soll ein Vater seine drei Kinder sexuell missbraucht haben. Sie waren erst drei Jahre alt, als er damit begann.

Die Tochter der Angeklagten hatte notorisch den Unterricht geschwänzt. Die Mutter hat alles versucht: Weder das Jugendamt noch ein Familienhelfer konnten helfen. Die Richter sagen: Die Frau ist machtlos.

Ein Räuber wollte einen Postbankkunden in Tegel überfallen - doch er verletzte sich selbst mit Reizgas. Die Richter hatten nun Mitleid und verurteilten den 23-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe.

Ein Vater verging sich an seinen drei Kindern – 14 Jahre lang. Die zwei Mädchen und der Junge waren zu Beginn der Übergriffe drei Jahre alt. Jetzt hat er vor Gericht gestanden.

Sie nannten ihn „Opa“, gingen mit ihm auf Reisen: Ein Rentner ist am Mittwoch für den 38-fachen Missbrauch von Kindern verurteilt worden. Die Opfer meldeten sich erst als Erwachsene - kurz bevor die Taten verjährt wären.

Michael W. wollte seinem Opfer den Stoffbeutel einfach aus der Hand reißen. Zack und weg. Er zückte das Pfefferspray vor einer Bankfiliale - und dachte nicht an die Windrichtung.

Ein Häftling wurde als Chef einer Schmugglerbande verurteilt: „Bei mir sah es aus wie im Tante-Emma-Laden“.

Jahrelang stellte in Berlin ein Mann einem jungen Mädchen nach. Auch Prozesse brachten ihn nicht davon ab. Nun hat das Leiden des Mädchens doch noch ein Ende - zumindest vorübergehend.
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