
Rund 400.000 Euro kassierte ein kriminelles Team von Schleusern. Jetzt muss ein Drahtzieher für fast vier Jahre hinter Gitter.

Rund 400.000 Euro kassierte ein kriminelles Team von Schleusern. Jetzt muss ein Drahtzieher für fast vier Jahre hinter Gitter.

Zwei Prozesse gegen radikale Islamisten stehen vor dem Urteil. Die Ankläger sehen die Terrorvorwürfe bestätigt und fordern mehrjährige Haftstrafen.

Er soll zwei Mädchen unsittlich berührt und geküsst haben. Doch das Gericht hatte "erhebliche Zweifel" an den Aussagen der Mädchen.

Von hinten rammte er seinem Mitbewohner das Messer durch den Hals, jetzt muss Gino W. sieben Jahre lang ins Gefängnis. Grund für den Angriff: Er wollte nicht ausziehen.

Als ehrenamtlicher Pate ging er mit den neun und elf Jahre alten Mädchen schwimmen und zelten - und soll sie unsittlich berührt haben. Doch der 57 Jahre alte Angeklagte streitet alles ab.

Drei Männer stehen vor Gericht - sie sollen als Teil einer Bande etwa 116.000 Euro bei Einbrüchen erbeutet haben und sind einschlägig vorbestraft.

Zwei Haushaltshilfen beauftragten offenbar zwei Einbrecher, um ihren Auftraggeber zu berauben. Nun stehen alle vier mutmaßlichen Komplizen vor Gericht und belasten sich gegenseitig.

Eine 56-Jährige stahl EC-Karten aus Krankenzimmern – immer wieder. Nun erhielt die Frau aus Steglitz 15 Monate Haft.

300 Euro Strafe wegen geklauter Wäscheklammern für 1,99 Euro? Mit dem sogenannten Strafbefehlsverfahren sollen gerade Fälle, die weniger schwerwiegend sind, schnell abgeschlossen werden. Die Justiz verteidigt das, die Grünen zweifeln dran.

Nachdem seine Freundin und er sich getrennt hatten, wollte ein 20-Jähriger sie zur Abtreibung drängen. Als sie sich weigerte, brachte er Maria P. zusammen mit einem Freund um. Nun steht der Gerichtstermin fest.

Weil er Mitgefangene verdächtigte, über ihn zu reden, versuchte ein 26-Jähriger in der JVA Tegel einen von ihnen zu töten. Dafür muss er nun zwei weitere Jahre in Haft.

Sie wollte einem Bekannten einen Gefallen tun und fiel auf eine Drogenbande herein. Nun steht eine 33-Jährige Architektin aus Friedrichshain wegen Beihilfe zum Drogenhandel vor Gericht.

Ein 26-jähriger Vater hat nach Überzeugung des Landgerichts sein sechs Monate altes Baby so lange geschüttelt, bis es blind und taub war. Jetzt soll er fünf Jahre ins Gefängnis.

Filmproduzent Ben Teewag hat einer Frau das Jochbein gebrochen - nach einvernehmlichen Fesselspielen. Im Prozes gegen den Sohn von Schauspielerin Uschi Glas fiel jetzt das Urteil.

Auf dem Rückweg von ihrer Spätschicht wurde eine 43-Jährige an der Tram-Haltestelle plötzlich gegen den Kopf geschlagen und ins Gebüsch gezerrt. Nun steht der mutmaßliche Täter vor Gericht.

Im Dezember wurde Michael J. in U-Haft festgehalten. Nun bestätigte er vor dem Landgericht Berlin, 2007 Aufnahmen von einem 13-Jährigen gemacht zu haben. Es sei ihm um die Bilder und nicht um Sexuelles gegangen.

Ein schon verurteilter Todesschütze brachte einen mutmaßlichen Mittäter auf die Anklagebank - zwölf Jahre nach der Tat.
Ein ehemaliger Lehrer einer Berliner Waldorfschule steht vor Gericht. Seine Tochter hatte Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs erstattet.

Gegen einen mutmaßlichen islamistischen Gotteskrieger hat am Montag der Prozess begonnen. Noch vor der Verlesung der Anklage vertagten die Richter den Prozess.

Der älteste Sohn von Schauspielerin Uschi Glas, Ben Tewaag, muss wieder vor Gericht. Eine Frau erlitt bei Fesselspielen in seiner Wohnung einen Jochbeinbruch. Als Opfer aber sieht sich der Angeklagte.

Ein 46-Jähriger soll seiner Frau ein Messer in den Hals gerammt haben. Für die 40-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Im Prozess sagte der Mann aus, dass er sich nicht erinnern könne, zugestochen zu haben.

Eine 25-Jährige wurde geschlagen, getreten, mit einem heißen Bügeleisen und einem Suppenlöffel gequält. Ihr angeklagter Ex-Freund gestand vor Gericht die häusliche Gewalt und eine Messerattacke gegen einen Imbiss-Mitarbeiter

Eigentlich steht er als mutmaßlicher Islamist in München selbst vor Gericht. Nun sagt Harun P. als Zeuge in einem Terrorprozess in Berlin aus - und zeigt sich sehr kooperativ.

Er suchte "preiswerten Sex" übers Internet: Wegen Missbrauchs in 15 Fällen, der Vergewaltigung einer Schülerin sowie schweren Menschenhandels ist ein 50-jähriger Feuerwehrmann aus Berlin zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden.
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