
Die Stadt in der Jesus geboren wurde hat sich herausgeputzt. 30.000 Besucher aus aller Welt sind angereist, um in der Geburtsstadt die Heilige Nacht zu feiern.

Die Stadt in der Jesus geboren wurde hat sich herausgeputzt. 30.000 Besucher aus aller Welt sind angereist, um in der Geburtsstadt die Heilige Nacht zu feiern.
Die Schuh-Attacke auf Bush löst weltweit unterschiedliche Reaktionen aus

Eine Woche lang war er der Held der Araber. Ein Ägypter bot ihm die Hand seiner 20-jährigen Tochter, ein saudischer Geschäftsmann zehn Millionen Dollar für die Schuhe, mit denen Muntazer al-Zaidi auf George W. Bush gezielt hatte. Doch es gibt auch Kritik an dem irakischen Journalisten.
Die Entführer der drei Deutschen im Jemen fordern nun die Freilassung von zwei Terror-Helfern. Welche Rolle spielt die Al Qaida?
Die Briten ziehen bis Ende Juli aus dem Irak ab - Premier Brown besucht überraschend Bagdad.

Warum wurde George W. Bush im Irak mit Schuhen beworfen? Unser Nahost-Korrespondent Martin Gehlen erklärt, was hinter dem Vorfall steckt, und beschreibt die Reaktionen.
Drei Deutsche, die sich offenbar auf einer Urlaubsreise im Jemen befanden, sind entführt worden. Nach Angaben der jemenitischen Regierung wollen die Täter vermutlich festgenommene Verwandte freipressen. Das Auswärtige Amt bemüht sich um die Freilassung der Deutschen.
Sie pfeifen auf jedes Verkehrsschild. Ob in London, Berlin oder New York, bei Lenkrad-Rowdys unter arabischen Diplomaten fallen stets die gleichen Herkunftsnamen: Ägypten, Saudi-Arabien, Sudan und Kuwait.
Martin Gehlen über arabische Diplomaten, die Strafzettel in Millionenhöhe einfach ignorieren.
Erdgas wird weiter im großen Stil abgefackelt. Die schlimmsten Verschmutzer sind neben Iran und den arabischen Golfstaaten Russland, Nigeria und Angola.
100 000 saudiarabische Sicherheitsbeamte überwachen die Rekordschar der frommen Besucher in Mekka.
Der Chef der UN-Atombehörde IAEO, Mohammed al Baradei, hat die bisherigen Versuche, den Iran von seinem Nuklearprogramm abzubringen, als gescheitert bezeichnet. Wie sollte die internationale Gemeinschaft nun vorgehen?
Ein Streit um ein Treffen des ägyptischen Großmuftis mit Israels Präsident zeigt, wie angespannt das Verhältnis beider Länder ist. Eine Analyse unseres Kairo-Korrespondenten Martin Gehlen.
Der Irak schickt die Amerikaner nach Haus – ohne dafür bereit zu sein
In 18 Monaten könnte der letzte der 150.000 GIs das Land verlassen. Dann ist die irakische Regierung allein Herr im Haus - ohne dafür bereit zu sein.

Im Advent sammelt die evangelische Kirche jetzt wieder Spenden im Kampf gegen das Elend der Welt. Zum 50. Mal. Ein Ende ist nicht abzusehen.
Syrien und Iran werden keine Einzelfälle bleiben - die arabischen Staaten verlangen nach Atomkraft. Wegen des Bevölkerungswachstums reichen die Stromkapazitäten in vielen Staaten nicht mehr aus.
Scharia-Prügelstrafen – in Saudi-Arabien stehen sie jeden Tag in der Zeitung. Mal sind es 50 Schläge fürs Rauchen im Flugzeug, mal 75 Schläge für einen Mann, der eine geschiedene Frau vor ihrer Familie versteckt hat.
Martin Gehlen über das Los eines Mediziners, der eine Prinzessin von Morphinen abhängig gemacht haben soll.
Emir Mohammed bin Raschid al-Maktum gehört zu den reichsten Männern der Welt
Dubai eröffnet spektakulär "The Palm". Höhepunkt ist um Mitternacht das größte Feuerwerk, das es jemals auf der Erde zu sehen gab: 100.000 Feuerwerkskörper sollen entlang der 43 Kilometer lange Palmenküste gezündet werden.

Die irakische Regierung hat am Sonntag ein Sicherheitsabkommen mit den USA gebilligt, das die Stationierung der US-Truppen für die nächsten drei Jahre regelt.
Auf dem syrischen Gelände, das Israel im September 2007 wegen Verdachts auf einen geheimen Atomreaktor bombardiert hatte, haben Inspekteure Spuren von künstlich hergestelltem, angereichertem Uran entdeckt. Die IAEO fordert einen Untersuchungsbericht.
Vor Nizza ankert eine sagenhafte Luxusjacht. Sie gehörte Iraks Diktator und hat eine Raketenabwehr
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