Kairo - Alles ist unsicher, nur eines ist sicher – die proisraelische Politik Washingtons wird sich auch mit dem Neuen im Weißen Haus nicht ändern. Bedrohung durch den Iran, auf der Stelle tretende Gespräche mit den Palästinensern, komplizierte Friedenskontakte mit Syrien, ein brodelnder Gazastreifen, immer gewalttätigere Siedler in der Westbank, Reisewarnungen für die arabischen Nachbarländer Jordanien und Ägypten, mit denen Friedensabkommen bestehen – die Liste der Unsicherheiten für Israel wird lang und länger.
Martin Gehlen
Bislang ist nicht bekannt geworden, was sich am Sonntag in dem staubigen Grenzdorf Abu Kamal acht Kilometer auf syrischem Gebiet tatsächlich abgespielt hat. Ein zittriges Handyvideo zeigt schwarze US-Hubschrauber, die im Tiefflug über die Häuser donnern.
Er hat schon viel erlebt. Jahrelang kämpfte Nuri al-Maliki gegen Saddam Hussein.
Er hat schon viel erlebt. Jahrelang kämpfte Nuri al Maliki gegen Saddam Hussein.
Er hat schon viel erlebt. Jahrelang kämpfte Nuri al-Maliki gegen Saddam Hussein. Als der ihn zum Tode verurteilte, floh er ins Exil. Als Ministerpräsident des Irak bekleidet er eines der schwierigsten Ämter der Welt.
Ausbildung für Iraker im Iran und im Libanon
Erstmals hat die palästinensische Nationalmannschaft ein Heimspiel ausgetragen. Mit dabei waren sogar Spieler aus dem abgeriegelten Gazastreifen.
Kulturkampf im Nahen Osten: Geistliche wollen den Frauen Fernsehserien verbieten
Kairo - Jahrelang war Bagdad ein weißer Fleck auf der arabischen diplomatischen Landkarte. Iraks Nachbarn hatten ihre Botschaften geschlossen, das Personal abgezogen.
Mit einer internationalen Religionskonferenz dokumentiert Irans Ex-Präsident, wie sehr sein Land unter der Isolation leidet - und bereitet damit gleichzeitig seine erneute Kandidatur bei der kommenden Präsidentenwahl vor.

Farah Diba, die Frau des verstorbenen Schahs von Persien, wird heute 70. Sie schwelgt noch immer in Erinnerungen.
Hannibal ad portas – der jüngste Spross von Libyens Revolutionsführer Gaddafi ist in Europa als Rowdy gefürchtet. Mit 140 Stundenkilometern raste der 32-Jährige einst in Paris die Champs-Élysée hinunter.
Hannibal ad portas – der jüngste Spross von Libyens Revolutionsführer Gaddafi ist in Europa als Rowdy gefürchtet. Mit 140 Stundenkilometern raste der 32-Jährige einst in Paris die Champs-Élysée hinunter.
Hannibal ad portas – der jüngste Spross von Libyens Revolutionsführer Gaddafi ist in Europa als Rowdy gefürchtet. Mit 140 Stundenkilometern raste der 32-Jährige einst in Paris die Champs-Élysée hinunter. Ein Jahr später nahm ihn die französische Polizei fest, weil er seine damalige Freundin und heutige Ehefrau Aline verprügelt hatte.
Kairo - Die Proteste aus dem Libanon werden schriller. Und dreimal in den letzten zehn Tagen warnten US-Außenministerin Condoleezza Rice, ihr Staatssekretär und ihr Sprecher Syrien öffentlich vor einem Einmarsch beim Nachbarn.
Der iranische Ex-Präsident Mohammad Chatami kritisiert den aktuellen Staatsführer Mahmud Ahmadinedschad. Offenbar will sich der Geistliche Mitte nächsten Jahres als Präsidentschaftskandidat zur Wahl stellen.
Die freigelassenen Sahara-Geiseln gelangten auf eigene Faust wieder nach Ägypten zurück
In der Gegend von Tripoli haben sich die sunnitischen Terrorzellen der Al Qaida festgesetzt. Sind sie für das Attentat von Damaskus verantwortlich?
Das Ende einer langen Irrfahrt durch die Wüsten von Ägypten, Sudan, Libyen und Tschad
Bei Feuergefechten zwischen der sudanesischen Armee und Entführern wurden angeblich sechs Kidnapper getötet – die Geiseln wurden offenbar in den Tschad verschleppt.
Nach Angaben von Human Rights Watch sind seit 2005 nur noch in fünf Staaten Jugendliche exekutiert worden. Der Iran kennt keine Gnade.
Schwerster Anschlag seit 20 Jahren in Syrien / Spekulationen über Hintermänner
Die Entführten könnten sich in der Hand von Rebellenmilizen befinden, sagt ein Terrorexperte
Die Entführer der europäischen Reisegruppe in Ägypten konnten sich mit ihren Opfern ins benachbarte Libyen absetzen. Unterdessen meldete sich der Deutsche Carlo Bergmann. Er hatte seine Entführung im Februar an der ägyptisch-sudanesischen Grenze den Behörden verschwiegen.