Der Polizei ist es gelungen, gleich fünf mutmaßliche Einbrecher in Prenzlauer Berg zu fassen. Sie wollten in eine Bäckerei und einen Gemüseladen einsteigen.
Tanja Buntrock

Sie sollen Schmuck und zwei Edel-Handtaschen gestohlen haben, nachdem sie in eine Wilmersdorfer Wohnung eingestiegen waren. Nun sucht die Polizei drei Frauen per Öffentlichkeitsfahndung.
Mehrere Bewohner sind nach einem Wohnungsbrand am Montag in einem Kreuzberger Haus verletzt worden. Die Küche in der das Feuer ausgebrochen war, ist vollständig zerstört.
In Kreuzberg und Mitte brannten Barrikaden, Steine flogen und Anwohner waren wegen tief fliegender Hubschrauber in Sorge: Die linksextreme Szene hatte wegen des nahenden Europäischen Polizeikongresses zu Demonstrationen aufgerufen. Schon tagsüber protestierten Linke gegen Rechte.
Nach dem Flusssäure Zwischenfall am Alexanderplatz Ende Januar ermitteln die Behörden nun einem neuen Fall. Offenbar handelt es sich um Rückstände, die durch Graffiti-Tags entstanden sind.

Am Donnerstag wurde die Wohnung der Familie Gülbol in Kreuzberg trotz des Protests hunderter Aktivisten zwangsgeräumt – nun ist ein parlamentarisches Nachspiel absehbar.
Erst stritten die Männer in Wedding, am Ende lag ein 27-Jähriger am Donnerstagabend mit schweren Stichverletzungen in einer Klinik.

Er hatte die 60-Jährige beim Öffnen ihrer Wohnungstür zurückgedrängt, gefesselt und ausgeraubt: Nun sucht die Polizei per Phantombild nach dem Täter.
Eine Familie wird zum Symbol: In Kreuzberg wird die Wohnung der Gülbols zwangsgeräumt, und hunderte Menschen protestieren.
Der gesuchte Mann, der sich Anfang Januar bei einer Spuck-Attacke möglicherweise mit einer ansteckenden Krankheit infiziert haben könnte, hat sich bei der Polizei gemeldet. Er soll dringend zum Arzt gehen, riet ihm die Polizei.

Die Wohnung einer türkischstämmigen Familie in Kreuzberg ist am Donnerstagmorgen zwangsgeräumt worden. Aktivisten hatten mit Sitzblockaden dagegen protestiert.
Ein angetrunkener Autofahrer hat in der Nacht zu Donnerstag einen Bentley gerammt. Anschließend flüchtete er - allerdings fuhr er danach wieder gegen einen geparkten Wagen und wurde festgenommen.

In Berlin werden Luxusautos deutlich häufiger geklaut als andernorts in Deutschland. Ganze 18-mal höher ist die Diebstahlrate in der Hauptstadt, dem Drehkreuz nach Osteuropa. Besonders beliebt sind dabei moderne Geländewagen.
Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch in Wedding einen Opel der Firma "Thyssen" in Brand gesteckt. Ein Kiosk-Kunde erstickte die Flammen mit einem Feuerlöscher.
Wegen eines Lkw-Fahrers, der vermutlich bei Rot über eine Kreuzung in Moabit gefahren ist, liegen eine 37-Jährige und ihre 13 Jahre alte Tochter nun in einer Klinik.

Nach dem Zweitliga-Derby zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Union Berlin hat die Polizei Bilanz gezogen: Insgesamt wurden sieben Beamte verletzt und 19 Menschen festgenommen.
60 Kilogramm Marihuana, drei scharfe Pistolen und etwa 100 Handys: Dies alles haben Rauschgiftfahnder in der Nacht zu Dienstag bei vier mutmaßlichen Drogenschmugglern gefunden.
Wegen eines Fahrgastes auf den Schienen ist es am Dienstagmorgen auf der Linie der U7 zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Die BVG musste den Strom auf den Gleisen abschalten, auch die Polizei war im Einsatz.
Der mutmaßliche Komplize eines Graffitisprühers hat in der Nacht zu Dienstag einen Polizisten in Lichtenberg mit Farbe beschmiert. Er wollte die Festnahme seines Kumpels verhindern.
Im Fall des Tunnelraubs in Steglitz hat die Berliner Polizei eine heiße Spur: Sie konnte am Tatort DNA-Spuren sicherstellen, die jetzt zugeordnet werden müssen.
Die vermisste 28-jährige behinderte Neuköllnerin ist wohlbehalten wieder aufgetaucht. Zeugen hatten sie gesehen und die Polizei informiert.
Gleich fünf Einbrecher sind in der Nacht zu Donnerstag in Kreuzberg und in Zehlendorf von der Polizei erwischt worden.
Verschimmelte Essensreste in verdreckten Wohnungen, die Kinder oft sich selbst überlassen: Die Meldungen zu Verwahrlosungsfällen häufen sich in den ersten Wochen des Jahres, und meist ähneln sie sich. Am Dienstag bekamen die Ermittler des bundesweit einzigen für derartige Fälle zuständigen Fachdezernats erneut Arbeit: Diesmal waren es ein Junge und seine beiden Schwestern, die in Reinickendorf aus einer völlig verdreckten, stinkenden Wohnung geholt wurden.
Offenbar aus „Frust“ darüber, dass seine Freundin weggefahren war und ihn nicht sehen wollte, soll ein 28-Jähriger Anfang Oktober 2012 in Schöneberg einen 22 Jahre alten Mann niedergeschossen haben. Nun wurde Anklage erhoben.