
Die EU-Kommission sieht in Steuer-Deal mit dem US-Konzern eine unerlaubte staatliche Beihilfe. Während die Regierung in Washington sauer ist, unterstützt das EU-Parlament die Entscheidung.

Die EU-Kommission sieht in Steuer-Deal mit dem US-Konzern eine unerlaubte staatliche Beihilfe. Während die Regierung in Washington sauer ist, unterstützt das EU-Parlament die Entscheidung.

Alle Parteien wollen Klein-und Mittelverdiener bei der Steuer entlasten. Gibt es weitere Gemeinsamkeiten? Und wo liegen die Unterschiede? Ein Überblick.

Helmut Dedy ist Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags. Im Interview spricht er über den Mangel an Bauflächen, mehr Polizeipräsenz und den Sinn von Gesichtsscannern.

In vielen großen Kommunen ist die Luftbelastung vor allem durch Dieselabgase zu hoch. Der Deutsche Städtetag fordert die Regierung dringend zum Handeln auf.

Steuern senken, Ausgaben erhöhen? Der staatliche Überschuss von 18,5 Milliarden Euro weckt Begehrlichkeiten - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bleibt jedoch vorsichtig.

Der Beamtenbund hat fragen lassen, was die Deutschen von ihren Staatsdienern halten. Die Ergebnisse sind etwas widersprüchlich.

Auch nach dem Brexit wird Großbritannien wirtschaftliche Verbindungen zur EU suchen. Doch welche Möglichkeiten gibt es? Wie hoch sind die Kosten? Und wie wahrscheinliche sind sie?

Der bisherige Schattenminister Owen Smith tritt gegen den bei den Jüngeren populären linken Labour-Chef Jeremy Corbyn an - und gegen die Stimmung in der Partei. Ein Porträt.

Der SPD-Chef will das Freihandelsabkommen mit Kanada. Doch die SPD-Linke begehrt auf und weiß die Gewerkschaften hinter sich. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil mahnt zur Besonnenheit - auf beiden Seiten.

Vor allem in Städten fehlen bezahlbare Wohnungen. Bauministerin Barbara Hendricks will das ändern und Bundesmittel bereitstellen. Dafür fordert sie eine Grundgesetzänderung.

Im Ministerium von Sigmar Gabriel denkt man über eine automatische Preissteuerung bei Benzin und Öl nach. Verkehrsminister Alexander Dobrindt lehnt das ab.

Vor der Abgeordnetenhauswahl kritisiert der FDP-Chef die Berliner CDU, schlägt eine Alternative zum Türkei-Deal vor und erklärt, warum die AfD "Deutschland zerstört".

Jeremy Corbyn oder Owen Smith? Die Urwahl des Labour-Parteichefs beginnt. Das Spektakel weckt Erinnerungen an eine der schlimmsten Phasen in der Parteigeschichte.

Innenminister Thomas de Maizière erwägt offenbar in Fällen von Terrorverdacht die Lockerung der Schweigepflicht für Ärzte. Medizinerverbände halten davon wenig.

Die Innenminister der Union legen ein Maßnahmenpaket für mehr Innere Sicherheit vor. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

In den Parteien beginnen die Debatten über die steuerpolitischen Wahlkampfprogramme. Es wird wieder viel versprochen werden bis zur Wahl 2017. Und dann? Ein Kommentar.

Die negativen Nachrichten von der Insel häufen sich. Die Zentralbank hat jetzt auch den Leitzins gesenkt. Und die Regierung von Theresa May scheint ihre Linie noch nicht gefunden zu haben. Ein Überblick.

Ungleiche Wohlstandsverteilung ist ein Problem für die Demokratie. Deshalb ist es richtig, große Vermögen stärker zu besteuern - vor allem Erbschaften, sagt Jens Beckert im Interview

Die Unsicherheit nach dem EU-Referendum in Großbritannien ist groß, die Wirtschaftsdaten sind schlecht, die Notenbank senkt den Leitzins. Die Regierung in London steht unter Erklärungsdruck. Ein Kommentar.

Die Bundeskanzlerin verliert an Zustimmung. Zwei Drittel der Deutschen sind gegen ihre Flüchtlingspolitik. Die SPD hegt Hoffnungen: Der Abstieg der Kanzlerin habe begonnen, sagt Parteivize Stegner.

Der Bund hat seinen Verkehrswegeplan auf den Weg gebracht. Auch der umstrittene Weiterbau der A100 wurde trotz Streitigkeiten in Berlin beschlossen.

Und dank der EZB-Politik werden die Anleihekonditionen für Finanzminister Wolfgang Schäuble und seine Kollegen immer günstiger.

Eine Studie zeigt: Die Gruppe der Höchstverdiener, das oberste "ein Prozent", bekommt Zuwachs aus Brasilien, China, Russland. Aber weniger globale Ungleichheit bedeutet das nicht unbedingt.

Die Kritik am neuerlichen "Wir schaffen das" der Kanzlerin zeigt den CSU-Chef in der Klemme. Es ist der Distanzierungsversuch eines Geführten. Ein Kommentar.
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