
Großfusion auf der Schiene: Die Zug-Sparten von Siemens und Alstom wollen fusionieren. Die kartellrechtliche Prüfung des Deals steht noch aus.

Großfusion auf der Schiene: Die Zug-Sparten von Siemens und Alstom wollen fusionieren. Die kartellrechtliche Prüfung des Deals steht noch aus.

1,6 Millionen Haushalte zahlen den Großteil ihres Einkommens für die Wohnung. Arme sind besonders belastet durch den Wohnungsmangel.

Die wirtschaftliche Angleichung der Lebensverhältnisse kommt nicht voran. Da hilft nur, sich um den wichtigsten Rohstoff zu kümmern. Ein Kommentar.

Bund und Kommunen versuchen bei einem Spitzentreffen, Fahrverbote zu umgehen. Die Grünen bezeichnen die Ergebnisse als "mager".

So langsam kommt die Integration in den Arbeitsmarkt in Gang. Hilfreich ist dabei die Vielzahl offener Stellen - in Berlin und Brandenburg, aber auch im ganzen Bundesgebiet.

Christian Lewandowski, Vorstandsvorsitzender von Gegenbauer, über anständige Löhne, die Zukunft des Berliner Dienstleisters und die Töchter von Werner Gegenbauer.

Keine Kalauer wie von Gerhard Delling, keine Fisematenten: Diese Frau ist klasse, geradlinig - und endlich auch am Sonnabend in der "Sportschau".

Das fliegende Personal von Air Berlin hat gute Perspektiven. In anderen Bereichen sieht es schlechter aus.

Billigflieger-Chef spricht von "abgekartetem Spiel". Kanzlerin Merkel weist Bedenken zurück: Der Kredit des Bundes soll Steuerzahler nichts kosten.

„Das war klar“, sagte Hartmut Mehdorn zur Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin. Er führte die Airline von 2011 bis 2013.

Erst der DFB, jetzt die Uefa: VW nimmt viel Geld in die Hand, um bei Länderspielen präsent zu sein. Bei der Euro 2020 sollen die neuen E-Autos präsentiert werden.
Die Aufsichtsratsmandate wahrnehmenden Politiker müssen sich ihrer Doppelrolle bewusst sein. Und der Gefahren – vor allem im Wahlkampf.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil ist Regierungschef und gleichzeitig Aufsichtsrats bei VW. Was er in dieser Position darf - und was nicht.

Der Chef des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall sieht die Autobranche als Garant für den Wohlstand hierzulande und keineswegs in der Krise.

Für Oliver Zander, Chef des mächtigen Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, war der Diesel-Gipfel ein großer Erfolg.

Der Diesel ist eine Übergangstechnologie ins elektrische Zeitalter. Doch dazu gehört viel mehr als ein Motor - die Politik muss handeln. Ein Kommentar.

Deutsche Autos sind Weltklasse – aber nicht zuletzt wegen ihrer Größe auch schmutzig. Dabei sind relativ saubere Dieselmotoren möglich.

Autogewerkschaften als Umweltschützer? Die Betriebsräte der Autohersteller und großen Zulieferer sehen den Diesel als Übergangstechnologie.

Die Effekte von technischen Innovationen, Fahrverboten und verkehrslenkenden Maßnahmen sind zwischen Politik, Autobauern, Umwelt- und Kundenverbänden umstritten. Ein Überblick.

Fahrverbote für schmutzige Diesel-Fahrzeuge? Das gilt es zu vermeiden. Das will die Autoindustrie vermeiden. Die IG Metall setzt auf Nachrüstungen.

Das Bundesarbeitsgericht gibt einem entlassenen Arbeitnehmer Recht: Überwachung, Kontrolle und Kündigung sind nur in Ausnahmefällen erlaubt.

Konzern verabschiedet Hightech-Strategie: Das Berliner Werk wird zum einem Zentrum für Software und Abstandssysteme.

Kurzer Draht ins Kanzleramt: Politik und Autoindustrie sind eng mit einander verbandelt. Und auch die IG Metall ist mit dabei.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber bemüht sich um eine industriefreundliche Politik. Kleine Firmen lockt er mit einem Digitalisierungsgutschein, große mit höheren Fördersätzen, als Berlin sie bietet.
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