Deutschland ist in einer Rezession. Staatliche wie private Investitionen könnten helfen. Aber wohin müsste das Geld fließen?
Amory Burchard

Die Freie Universität Berlin feiert ihren 60. Geburtstag: Sieben Höhepunkte einer turbulenten Zeit.
Schulreform im Südwesten Deutschlands: Will Baden-Württemberg die Hauptschule abschaffen?
An Freien Universität Berlin wächst die Zufriedenheit der Studierenden mit dem Bachelor – langsam und noch lange nicht in allen Bereichen. Das geht aus einer Bachelorbefragung der FU aus dem Sommersemester 2008 hervor.

An Hauptschulen ballen sich schwache Schüler – viele fühlen sich sozial geächtet. Das fehlende Selbstvertrauen mindert die Leistung lernfähiger Schüler. Ob eine PR-Kampagne dem schlechten Image der Hauptschulen helfen könnte, ist aber mehr als fraglich.

Die Kultusminister wollen Hauptschulen vorerst von Vergleichsarbeiten ausschließen.
Der Bundespräsident feierte Obamas Wahlsieg an der Freien Universität mit Erstsemestern – trotz Störungen

Auszubildende auf dem Prüfstand: Ende 2009 könnte die erste Pilotstudie starten. Schavan will Erfolg für duales System, Handwerk befürchtet Nachteile gegenüber akademischer Ausbildung.
Berlin - Mathematik, Kulturwissenschaften, Systembiologie und optische Forschung: Auf diesen Gebieten könnten bald die ersten Wissenschaftler der neuen „Einstein-Stiftung“ arbeiten, mit der der Senat die Spitzenforschung in Berlin fördern will. Diese Bereiche nannte Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD), als er die Stiftung im Roten Rathaus vorstellte.
Der Senat will die Spitzenforschung in Berlin mit jährlich 35 Millionen Euro fördern. Die neue "Einstein-Stiftung" soll die Debatte um die Super-Uni schlichten.

Nach dem Erfolg der FU im "Times"-Ranking: Warum die Hauptstadt eine Hochburg der Kulturwissenschaften ist – trotz Stellenstreichungen und voller Seminare
Die Geisteswissenschaften an der Freien Universität Berlin schaften es auf den dritten Platz im Ranking der angesehenen Zeitschrift "Times Higher Education". Auch in den Sozialwissenschaften ist FU deutschlandweit auf Platz eins.
Die Geistes- und Sozialwissenschaften an der Freien Universität Berlin gehören zu den Top 3 in Europa - besagt eine englische Untersuchung. Wie realistisch ist das? Diskutieren Sie mit!
Seine Vorgängerin zieht es in die Politik, er kommt aus der Politik: Gunter Pleuger, ehemaliger deutscher Botschafter bei den Vereinten Nationen, tritt am Montag sein Amt als Präsident der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) an. Pleuger löst Gesine Schwan ab, die die Hochschule am deutsch-polnischen Grenzfluss seit 1999 geleitet hatte und sich im Mai 2009 zum zweiten Mal um das Amt als Bundespräsidentin bewirbt.
Seine Vorgängerin zieht es in die Politik, er kommt aus der Politik: Gunter Pleuger, ehemaliger deutscher Botschafter bei den Vereinten Nationen, tritt am Montag sein Amt als Präsident der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) an. Pleuger löst Gesine Schwan ab, die die Hochschule am deutsch-polnischen Grenzfluss seit 1999 geleitet hatte und sich im Mai 2009 zum zweiten Mal um das Amt als Bundespräsidentin bewirbt.
Seine Vorgängerin zieht es in die Politik, er kommt aus der Politik: Gunter Pleuger, ehemaliger deutscher Botschafter bei den Vereinten Nationen, tritt am Montag sein Amt als Präsident der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) an.
Zehn Tage vor dem "Bildungsgipfel" am 22. Oktober in Dresden will das CDU-Präsidium am Montag ein Grundsatzpapier zur Bildung beschließen.

Berlins Hochschulen stehen vor einer Kostenexplosion. Sie fordern eine kräftige Etaterhöhung. Zu Recht?

Die Studie "Eurostudent" zeigt "soziale Verzerrungen" auf: Viele Studierende können sich das Studium im Ausland nicht leisten. Der "europäische Hochschulraum" ist ein Privileg Wohlhabender.
Gemeinsam lernen: Bundesweit werden Schularten vereint. Aber das Gymnasium soll bleiben
Neue Studie zur Ganztagsschule: Pädagogische Konzepte greifen nur langsam
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) warnt vor der Zweitverwertung von Schulstudien wie Pisa und Timms durch "neoliberale Bildungsökonomen". Die Bildungsgewerkschaft wirft Forschern unseriösen Umgang mit Daten vor.
Noch macht die Hochschule am Ernst-Reuter-Platz Verluste, doch der Trend geht aufwärts. Die bisherigen drei Wirtschafts- und Managementstudiengänge werden ab dem nächsten Studienjahr durch „Gesundheitsmanagement“ und „Kommunikation im Gesundheitswesen“ ergänzt.
Wie spricht der Norden? Potsdam beteiligt sich an Erforschung des Plattdeutschen