"Einen Aufstand gibt es nicht", sagt die Personalratsvorsitzende am Urban-Krankenhaus, Karla Wenglein. Aber knapp zwei Wochen bevor die "NET-GE Kliniken für Berlin GmbH" ihre Arbeit aufnimmt, seien die Mitarbeiter "doch ziemlich aufgebracht".
Amory Burchard
"Die Leute kommen über die Grundversorgung", sagt Beate Glaub, Sozialarbeiterin im Treffpunkt für Obdachlose am Kurt-Schumacher-Platz. Essen, Trinken, Duschen, Wäschewaschen - das ist das Basisangebot des kleinen Containerdorfs in der Reinickendorfer Meteorstraße.
Die Registratorin des Sozialgerichts Berlin zeigt auf einen Stapel roter Aktendeckel. "Heute hereingekommen, Auguste-Viktoria-Krankenhaus wegen 168 Patienten", sagt Renate Humboldt mit einem resignierten Unterton.
Das Thema Gesundheit interessiert immer mehr Menschen. Täglich erreichen die Lokalredaktion eine Vielzahl von Veranstaltungshinweisen zu diesem Thema.
Der Bundesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zieht von Bonn nach Berlin um und will diesen Schritt zu einer Reform seiner Strukturen nutzen. Bei der 50.
Der Sturm kurdischer Demonstranten auf das Israelische Generalkonsulat in Berlin hat jetzt ein unerwartetes Nachspiel. Es geht um die Krankenhausrechnung für einen Kurden, der am 17.
Stoffwechselveränderungen in der zweiten Lebenshälfte - und trotzdem fit und gesund bleiben: Eine Referentin des Feministischen Frauen Gesundheits Zentrums informiert am heutigen Donnerstag um 19 Uhr in der Bamberger Straße 51 (Wilmersdorf) über geeignete Ernährungs- und Lebensweisen. Gebühr 15 Mark.
Die Privatisierung des Klinikums Buch verzögert sich. Gestern gestand der Sprecher der Gesundheitsverwaltung erstmals Schwierigkeiten ein.
Noch heißt der Raum schlicht "105". "Kein Zutritt" wird an der weißen Kunststofftür gewarnt.
Sie heißen "Straßenkreuzer", "Trottwar", "Platte" oder "Hinz und Kunzt". Seitdem 1993 mit der Münchener "Biss" die erste deutsche Obdachlosenzeitung herauskam, haben zahllose dieser Projekte Pleite gemacht.
Wohnungslosigkeit ist kein Thema für Erfolgsnachrichten. Und dennoch gibt es in den letzten Jahren eine positive Tendenz zu vermelden: Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland sinkt und zwar seit 1995.
Obdachlosigkeit ist klar definiert: Obdachlos ist, wer kein Dach über dem Kopf hat, wer auf der Straße lebt. Das sind in Deutschland etwa 25 000 Menschen.
Das Thema Gesundheit interessiert immer mehr Menschen. Täglich erreichen die Lokalredaktion eine Vielzahl von Veranstaltungshinweisen zu diesem Thema.
Die 5000 noch in Berlin lebenden Kosovo-Albaner geraten zunehmend in Bedrängnis. Nachdem im August das Rückkehrerprogramm abgelaufen war, mit dem sich insgesamt 2800 Kosovaren freiwillig auf die Reise gen Heimat machten, wird jetzt vermehrt abgeschoben.
Die BSE-Gefahr wird in dieser Woche die Berliner Landespolitik beschäftigen - auch wenn das Land kaum Spielraum für Schutzmaßnahmen gegen die Rinderseuche hat. Darin sind sich SPD, CDU und Grüne einig.
Schlimme Dinge waren an diesem Wochenende zu vermelden. Man möchte die Augen davor verschließen, sich vor der Kälte in dieser Stadt im warmen Bett verkriechen und Harry Potter lesen.
In den städtischen Krankenhäusern regt sich vermehrter Widerstand der Beschäftigten gegen die Überleitung in die Krankenhaus GmbH, die zum Anfang des nächsten Jahres entstehen soll. In diesen Tagen erhalten die Mitarbeiter den Überleitungsvertrag, der nach Angaben der Gesundheitsverwaltung festlegt, dass die Beschäftigten mit allen ihren bisherigen Rechten in die neue Gesellschaft eintreten.
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Das Ringen um das Krankenhaus Moabit geht in eine neue Runde. Die Klinik hat zwar gegen ihre von der Gesundheitsverwaltung verhängte Schließung geklagt und arbeitet weiter.
Junge Frauen mit Traummaßen kämpfen im Fitnessstudio gegen ihre nicht vorhandenen Problemzonen. Altherren meiern im Verein mehr, als dass sie die Jugend spielend von der Straße holen.
Die vor acht Tagen vom Abgeordnetenhaus beschlossene Berliner Krankenhaus-GmbH nimmt vorläufige Gestalt an. Zum kommissarischen Geschäftsführer wurde Werner Heubaum, Finanzstaatssekretär a.
Widersprüchliche Daten gehen aus dem Jahresgesundheitsbericht 1998/99 hervor, den die Gesundheitsverwaltung gestern veröffentlicht hat. So stieg die Lebenserwartung für Frauen auf 79,8 Jahre und für Männer auf 73,6 Jahre.
Im strahlenden Licht der Sonntagssonne wurde es klar: Die von Senator Strieder freudig begrüßte heimische Fichte auf dem Breitscheidplatz ist ein fast gleichwertiger Ersatz für den erbärmlichen bayerischen Baum. Aber aufgesetzte Glanzlichter werden das grün-braune Spitzenmodell in den kommenden trüben Tagen schon noch schön dastehen lassen.
Mete Eksi, ein 19-jähriger Berliner, wurde 1991 von deutschen Jugendlichen mit einem Baseballschläger verprügelt und starb kurz darauf an den Folgen. Zu seinem Andenken wurde ein Preis gestiftet, mit dem Projekte der interkulturellen Jugendarbeit ausgezeichnet werden.