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Andreas Conrad

Der Zoo-Palast wird 50. Jetzt geht es dem Filmpalast an die Substanz, Teile des einstigen Premierenkinos werden abgerissen

Von
  • Andreas Conrad
  • Matthias Oloew

Heute wäre Zeichner Hergé 100 geworden. Seine Helden Tim und Struppi ließ er oft an die Spree reisen

Von Andreas Conrad

Wer hat nicht schon diese Stadt besungen, ihr Loblieder geschrieben oder komponiert: Paul Lincke, Walter Kollo, Leonard Cohen, David Bowie, Ideal, die Gropiuslerchen, in neuerer Zeit Seeed, Sido – jeweils in ihrer Manier. Sicher war der eine oder andere Tierfreund darunter – und doch, das hat uns noch gefehlt: „Stadt der Tiere“, der offizielle Tierheimsong der Gruppe Straight Ahead, gestern vorgestellt, gewiss der Höhepunkt eines Tages der offenen Tür.

Von Andreas Conrad

Andreas Conrad könnte auch manches Lied von der Stadt der Tiere singen

Von Andreas Conrad

Allenthalben wird jubiliert, wie super der Filmstandort Berlin inzwischen ist. Premierenmetropole!

Von Andreas Conrad

In Babelsberg soll die Realverfilmung der TV-Trickserie „Speed Racer“ entstehen Mit dabei ist John Goodman, der als Fred Feuerstein der erste Automobilist der Menschheit war

Von Andreas Conrad

Die Nacht ist bekanntlich nicht allein zum Schlafen da, wer wüsste das besser als Graf Dracula. Nur fern der Morgendämmerung läuft er zur Höchstform auf, der Trend zu langen Nächten kommt gerade ihm gelegen.

Von Andreas Conrad

Eine halbverlassene Bahnstation im Nirgendwo, das nervtötende Quietschen eines Windrads, drei abgerissene Gestalten, die auf den Zug warten – man wird, um sich die Zukunft des verödenden Brandenburg vorzustellen, bestimmte Werke der Filmgeschichte zu Hilfe nehmen können, in diesem Fall „Spiel mir das Lied vom Tod“. Denn das versteppende, von allem Zivilisatorischen sich entleerende Land scheint sich immer mehr dem Wilden Westen anzunähern, jedenfalls in den Augen mancher Experten.

Von Andreas Conrad

Andreas Conrad wohnt plötzlich mitten im Wilden Westen

Von Andreas Conrad

Brechts „Dreigroschenoper“ ist in die Jahre gekommen, dem globalen Geldfluss nicht länger angemessen. Für drei Groschen bekommt man heute schon deswegen nichts, weil es keine Groschen mehr gibt.

Von Andreas Conrad

Andreas Conrad kommt in Marzahn nicht mehr zur Ruhe

Von Andreas Conrad

Mord in ihrem bürgerlichen Kiez – die Anwohner sind entsetzt. Aber vielleicht gab es doch Drogen im Park

Von
  • Andreas Conrad
  • Jörn Hasselmann

Die Welt wird immer kleiner, ein schrumpfender Riese, nicht erst im Zeichen der Globalisierung. Für den Großen Kurfürsten war eine Fahrt von Berlin nach Potsdam noch eine Tagestour, die nach Magdeburg eine Weltreise, die Seefahrt nach Amerika schließlich … na egal, er hat es nie versucht.

Von Andreas Conrad

Der rote Teppich war ausgerollt: Vor der Verleihung des Deutschen Filmpreises in den Messehallen

Von Andreas Conrad
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