Der Oger ist wieder da: Premiere von „Shrek der Dritte“ am Potsdamer Platz, mit Antonio Banderas, Mike Myers und dem Ex-Paar Diaz/Timberlake
Andreas Conrad
Neuer Großflughafen Schönefeld muss auf die Schnellbahn warten: Trasse wird erst vier Jahre später fertig
Andreas Conrad versucht nicht länger, chinesisch mit Stäbchen zu essen
Andreas Conrad wünscht dem neuen Goya alles Gute
Andreas Conrad graut es vor der Zeit nach Knut
Der Zoo-Palast wird 50. Jetzt geht es dem Filmpalast an die Substanz, Teile des einstigen Premierenkinos werden abgerissen
Der größte Süßwasserfisch der Erde? Das ist der südamerikanische Arapaima, mit einer Maximallänge von vier Metern.
Bei seinem einzigen Berlin-Besuch trat John Wayne auf wie ein Tourist. Morgen würde er 100 Jahre alt
Bei seinem einzigen Berlin-Besuch trat John Wayne auf wie ein Tourist. Morgen würde er 100 Jahre alt
Heute wäre Zeichner Hergé 100 geworden. Seine Helden Tim und Struppi ließ er oft an die Spree reisen
Wer hat nicht schon diese Stadt besungen, ihr Loblieder geschrieben oder komponiert: Paul Lincke, Walter Kollo, Leonard Cohen, David Bowie, Ideal, die Gropiuslerchen, in neuerer Zeit Seeed, Sido – jeweils in ihrer Manier. Sicher war der eine oder andere Tierfreund darunter – und doch, das hat uns noch gefehlt: „Stadt der Tiere“, der offizielle Tierheimsong der Gruppe Straight Ahead, gestern vorgestellt, gewiss der Höhepunkt eines Tages der offenen Tür.
Andreas Conrad könnte auch manches Lied von der Stadt der Tiere singen
Allenthalben wird jubiliert, wie super der Filmstandort Berlin inzwischen ist. Premierenmetropole!
In Babelsberg soll die Realverfilmung der TV-Trickserie „Speed Racer“ entstehen Mit dabei ist John Goodman, der als Fred Feuerstein der erste Automobilist der Menschheit war
Die Nacht ist bekanntlich nicht allein zum Schlafen da, wer wüsste das besser als Graf Dracula. Nur fern der Morgendämmerung läuft er zur Höchstform auf, der Trend zu langen Nächten kommt gerade ihm gelegen.
Eine halbverlassene Bahnstation im Nirgendwo, das nervtötende Quietschen eines Windrads, drei abgerissene Gestalten, die auf den Zug warten – man wird, um sich die Zukunft des verödenden Brandenburg vorzustellen, bestimmte Werke der Filmgeschichte zu Hilfe nehmen können, in diesem Fall „Spiel mir das Lied vom Tod“. Denn das versteppende, von allem Zivilisatorischen sich entleerende Land scheint sich immer mehr dem Wilden Westen anzunähern, jedenfalls in den Augen mancher Experten.
Andreas Conrad wohnt plötzlich mitten im Wilden Westen
Die Weltmeere im Kleinen: Kuriose Geschichten aus dem Zoo-Aquarium
Brechts „Dreigroschenoper“ ist in die Jahre gekommen, dem globalen Geldfluss nicht länger angemessen. Für drei Groschen bekommt man heute schon deswegen nichts, weil es keine Groschen mehr gibt.
Andreas Conrad kommt in Marzahn nicht mehr zur Ruhe
Mord in ihrem bürgerlichen Kiez – die Anwohner sind entsetzt. Aber vielleicht gab es doch Drogen im Park
Die Welt wird immer kleiner, ein schrumpfender Riese, nicht erst im Zeichen der Globalisierung. Für den Großen Kurfürsten war eine Fahrt von Berlin nach Potsdam noch eine Tagestour, die nach Magdeburg eine Weltreise, die Seefahrt nach Amerika schließlich … na egal, er hat es nie versucht.
Der rote Teppich war ausgerollt: Vor der Verleihung des Deutschen Filmpreises in den Messehallen
Der Glanz der Anderen: Bei der Lola-Gala feierte der deutsche Film sich selbst