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Andreas Conrad

Redakteur

Was passiert in Berlin? Lokalredakteur Andreas Conrad berichtet im Tagesspiegel über die Geschehnisse in der Hauptstadt. Sein Themenschwerpunkt: Berlin-Historie.

Aktuelle Artikel

Spaziergänger im Garten der Liebermann-Villa in Berlin-Wannsee.

Durch mondäne Villenviertel und Orte des Schreckens, in ein Labyrinth und über den „Selbstmörderfriedhof“: Ein neues Berlin-Buch lädt zum Flanieren und Entdecken ein.

Von Andreas Conrad
Kant-Kino in Berlin-Charlottenburg

Der denkmalgeschützte Hauptsaal des Kant-Kinos in Charlottenburg wurde umgebaut. Eine dreiviertel Million hat das gekostet.

Von Andreas Conrad
Die Einweihung des Denkmals.

Ein lange verwahrlostes Berliner Denkmal erinnert an Alexander von Blomberg, 1813 eines der ersten Opfer der Freiheitskriege. Ein Nachfahr hat es nun restaurieren lassen.

Von Andreas Conrad
Auch diese Ansicht des Renaissance-Schlosses ist in der Sammlung zu sehen.

3000 Blätter, die aus der Zeit von 1570 bis 1870 stammen: Im Stadtmuseum sind jetzt druckgrafische Ansichten Berlins aus einer neuen Sammlung zu sehen.

Von Andreas Conrad
über Berlins Grenzen hinaus bis heute populär: Das einstige Funkkabarett „Die Insulaner : Hier die Truppe in den fünfziger Jahren, von links: Ilse Trautschold, Walter Gross, der Texter und Komponist Günter Neumann, Agnes Windeck, Ewald Wenck, Edith Schollwer, Joe Furtner und Tatjana Sais.                                                                                                Foto: TS-Archiv

Vor 50 Jahren starb Günter Neumann, Ur-Berliner und Kopf der „Insulaner“. Ein Buch erinnert an die erfolgreiche Gruppe und ihre Programme.

Von Andreas Conrad
Damals wie heute: Ein Werbewagen der Bewag ist im Kriegsjahr 1942 bemalt mit einem Aufruf zum Stromsparen.

200 Regalmeter mit Fotos, Plänen und Dokumenten des einstigen Stromversorgers Bewag liegen jetzt im Deutschen Technikmuseum. Der Schatz verrät viel über die Stadt.

Von Andreas Conrad
Walter Leistikow, Abendstimmung am Schlachtensee.

Weil das Stadtmuseum wegen Renovierung teilweise schließt, hat es zwölf prominente Gemälde von Künstlern wie Liebermann oder Munch an die Berlinische Galerie ausgeliehen.

Von Andreas Conrad
Viele Rätsel umgeben den Absturz der in Berlin gestartete Junkers Ju 52 (Symbolbild) kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs nahe des Dorfes Glienig im Süden Brandenburgs.

Am 20. April 1945 wurde die letzte in Berlin-Tempelhof gestartete Lufthansa-Maschine abgeschossen. Eine Dokumentation forscht nach den Hintergründen.

Von Andreas Conrad
Als die Stadt noch geteilt war: Spielende Kinder vor der Mauer in Kreuzberg.

Kulturwissenschaftler Johannes Zillhardt hat ein Buch mit Kindheitsgeschichten von Berlinern veröffentlicht. Als Vorlage diente ein Oral-History-Projekt.

Von Andreas Conrad
Fertigstellung des 500. in Schönefeld produzierten Rumpfs eines Bombers vom Typ Junkers Ju 88 im Jahr 1940.

Auf dem heutigen BER-Areal stellte der Henschel-Konzern einst Kampfflugzeuge und Bomben her. Dabei wurden auch Zwangsarbeiter eingesetzt.

Von Andreas Conrad
Entspannt bis ins Alter: Rolf Eden zu Hause.

Der ewige Playboy ist tot. Rolf Edens Leben war voller Geschichten – und er erzählte sie gern. Erinnerungen an pinkelnde Stones und einen Einkaräter im letzten Champagner.

Von Andreas Conrad