
Berlin war in den 20er Jahren die bedeutendste deutsche Bootsbauerstadt für Binnenschiffe. Kein Wunder also, dass die Gesellschaft zur Erhaltung historischer Wasserfahrzeuge auch heute noch viel zu tun hat.

Berlin war in den 20er Jahren die bedeutendste deutsche Bootsbauerstadt für Binnenschiffe. Kein Wunder also, dass die Gesellschaft zur Erhaltung historischer Wasserfahrzeuge auch heute noch viel zu tun hat.

Auf Havel und Spree sind aber nur maximal 25 km/h erlaubt. Deshalb trainieren Berlins maritime Rennfahrer zumeist auf den masurischen Seen in Polen, wo Vollgas kein Problem ist.
Ein S-Bahnzug der Linie S2 hat am Samstagnachmittag einen 30-jährigen Fußgänger bei der Einfahrt in den Bahnhof Buckower Chaussee in Marienfelde erfasst und tödlich verletzt.

Sirene und Blaulicht hat er abgebaut und eine Badeleiter ans Heck montiert. So flott verwandelt man ein früheres DDR-Polizeiboot in einen gemütlichen Angel- und Ausflugskahn.
Das Müllproblem mag mit dem Grillverbot ab Frühjahr im Tiergarten gelöst sein. Aber auf kleinkarierte Art und Weise. Es hätte andere Möglichkeiten gegeben.

Die Messe "Boot und Fun" findet zum zehnten Mal in Berlin statt. Der Tagesspiegel schaut sich auf der Messe um und berichtet über maritime Entdeckungen.
Die Bezirksverordnetenversammlung in Mitte hat sich am späten Donnerstag nach langer Diskussion äußerst knapp für ein Grillverbot im Tiergarten ausgesprochen. Migrantenorganisationen kritisieren die Entscheidung.

Eine kriminelle Bande soll seit drei Jahren hunderte Schwarzarbeiter aus Osteuropa und Portugal nach Deutschland eingeschleust haben. Fahnder durchsuchten allein in Berlin und Brandenburg mehr als 30 Objekte.

Der Ausbau der Stadtautobahn A 100 bis Treptow ist beschlossene Sache. Doch schon jetzt wird die Verlängerung bis Friedrichshain ins Auge gefasst. Es könnte das teuerste Autobahnprojekt Deutschlands werden.
Jetzt ist eines der spannendsten Berliner Buchprojekte komplett. Drei Lesebücher über die Geschichte von Friedenau zwischen der Gründerzeit ab 1871 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat die Edition „Friedenauer Brücke“ unter dem Motto „Friedenau erzählt“ nach und nach herausgebracht.
Drei Männer belästigen auf dem U-Bahnhof Gesundbrunnen eine junge Frau. Ein 41-Jähriger schreitet ein und wird dann selbst Ziel der Angreifer. Er ruft um Hilfe - vergeblich: Die anderen Fahrgäste schauen weg.
Bis Montagfrüh wird auf den S-Bahn-Linien 1, 2 und 25 zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof gebaut. Widersprüchliche Durchsagen verwirrten am Sonnabend die Fahrgäste.
Berlin schafft einen Uferweg – friedlich: Bis Ende 2013 soll ein durchgehender Uferweg zwischen Jannowitzbrücke und Schleusenufer entstehen

Bis Ende 2013 soll ein durchgehender Uferweg zwischen Jannowitzbrücke und Schleusenufer entstehen. Der Fluss bleibt überall öffentlich zugänglich. Investoren müssen Zugänge zur Promenade schaffen.

Wo früher an Spree und Havel Industriebrachen lagen, entstehen neue Städte und öffentliche Wege. Die Hauptstadt findet den Weg zurück ans Wasser.

Wegen verschärfter Räumpflicht investieren Firmen in Personal und Geräte. Auch Hausbesitzer müssen mit Bußgeldern rechnen, wenn sie Wege nicht frei halten. Das kann Folgen für die Mieter haben.
Vier Männer haben in der Nacht zum Sonntag am U-Bahnhof Kurfürstendamm einen Obdachlosen brutal zusammengeschlagen. Ein Zeuge bewies Zivilcourage und ging dazwischen.
Sechs Monate lang wurde Ku’damm-Jubiläum gefeiert – und was kommt jetzt? Jedenfalls keine Szenemeile.
Ein Berliner Paar ist mit seinem Plattbodensegler „Jacob van Berlijn“ die Attraktion auf der Havel
Die Zahl der Verkehrstoten nimmt erneut zu. Die Polizei beklagt Unachtsamkeit von Autofahrern – und hofft auf mehr Radspuren.

Der Innensenator nimmt offenbar seinen Hut. Auf einer internen Versammlung hat Ehrhart Körting sich bei seinen Mitarbeitern für die zehnjährige Zusammenarbeit bedankt. Damit wäre das Innenressort frei für einen Nachfolger.

Die Hauptstadt wird als grüne Metropole gepriesen, doch sie verliert jedes Jahr rund 2000 Bäume. Es werden mehr gefällt als neu gepflanzt, und bei der Pflege hapert es – weil den Bezirken das Geld fehlt.
Helga Frisch hat 31 Berliner über ihr Leben am Kurfürstendamm interviewt Im Buch erinnert sich auch ein Hotelkellner, wie Inge Meysel einmal ausflippte
Die Stadt schmückt sich gern mit ihrer vielfältigen Musikszene – doch an Unterstützung mangelt es oft. Rot-Schwarz will das ändern und den Kreativen besser helfen. Was halten diese von den Plänen?
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